Kooperationspartner

Das Register hat Kooperationspartner, die das Projekt bei der Arbeit inhaltlich unterstützen und für gemeinsame Veranstaltungen und Workshops ReferentInnen zur Verfügung stellen.

ReachOut Berlin - Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt

Selbstdarstellung: ReachOut ist eine Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin. ReachOut unterstützt und berät auch Angehörige, Freunde und Freundinnen der Opfer und ZeugInnen eines Angriffs. Die Situation und die Perspektive der Opfer rassistischer, rechter und antisemitischer Gewalt stehen im Zentrum der Arbeit. ReachOut bietet antirassistische, interkulturelle Bildungsprogramme an. ReachOut recherchiert rechtsextreme, rassistische und antisemitische Angriffe in Berlin und veröffentlicht dazu eine Chronik. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf der Internetseite von ReachOut.

Kontakt:
ReachOut
Oranienstr. 159
10969 Berlin
Tel.: 030 - 695 68 339 FAX: 030 - 695 68 346
E-Mail: info[at]reachoutberlin.de
Internet: http://www.reachoutberlin.de/


Das Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick

Projektvorstellung: Das Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick (ZfD) hat die Aufgabe, das zivilgesellschaftliche Engagement im Berliner Bezirk Treptow - Köpenick zu fördern.

Das ZfD unterstützt daher auf vielfältige Weise Gruppen, Projekte, Vereine, Initiativen und Einzelpersonen die sich im Bezirk für Demokratie und Pluralität einsetzen und kooperiert eng mit der lokalen Politik, den demokratischen Parteien und der Verwaltung.Das ZfD ist in unterschiedlichen lokalen Bündnissen und Netzwerken aktiv und organisiert eigene Projekte und Veranstaltung zu verschiedenen Themen... Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite des Zentrums für Demokratie.

Kontakt:
Zentrum für Demokratie
Treptow–Köpenick
Sterndamm 102
12487 Berlin
Tel./FAX: 030 – 654 87 293
E-Mail: zfdtk[at]t-online.de
Internet:


Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus

Selbstdarstellung: Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) begleitet und berät seit 2001 alle, die sich in Berlin gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus engagieren oder dies in Zukunft tun möchten. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort, die Expertinnen und Experten in eigener Sache sind, sucht die MBR nach den Ressourcen, die aktiviert und nutzbar gemacht werden können, um rechtsextremer Ideologie und deren Erscheinungsformen entgegenzutreten. Mobile Beratungsarbeit stärkt die lokalen demokratischen Akteure und unterstützt sie bei ihrem Engagement für eine gelebte demokratische Kultur in ihrem Gemeinwesen. Geleitet von dem Ansatz "Hilfe zur Selbsthilfe" und der Überzeugung, dass die Probleme mit den Menschen vor Ort besprochen und gelöst werden müssen, versteht sich die MBR als Impulsgeber, Moderator, Unterstützer und Begleiter. Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der MBR.

Kontakt:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Chausseestraße 29
10115 Berlin
Tel.:  030 - 240 45 430 Fax: 030 - 240 45 319 
E-Mail: info[at]mbr-berlin.de
Internet: http://www.mbr-berlin.de