Chronik für Register Berlinweit

  • 26. Dezember 2019
    Eine jüdische Person erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 26. Dezember 2019
    Eine jüdische Person erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 25. Dezember 2019
    Jüdische Bloggerin erhielt einen antisemitischen Kommentar unter einem Blog-Eintrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 24. Dezember 2019
    RIAS Berlin erhielt folgenden antisemitischen Eintrag im Meldeformular: "Ihr seid die schlimmste Pest in diesem Land. Ihr habt keine Kultur, keinen Sinn für Schönheit. Ihr habt nur eure HOLOCAUST-LÜGE. Was ihr den Menschen antut, ist so absurd, böse und gemein. Nur eure Untermenschen-Spezies ist zu so etwas fähig! MIR DOCH SCHEISS EGAL OB IHR DAS MELDET BEI DER POLIZEI ES WISSEN SO ODER SO IMMER MEHR MENSCHEN WAS IHR HIER ABZIEHT! Ihr seid einfach nur Dreck.".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 21. Dezember 2019
    Ein wissenschaftler erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 20. Dezember 2019
    Unter einem Bento-Artikel auf Facebook in dem die Arbeit eines Mitarbeiters von Each One Teach One vorgestellt wurde, wurden mehrere rassistische Kommentare verfasst.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 20. Dezember 2019
    Eine jüdische Bloggerin erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 20. Dezember 2019
    Ein Schwarzes Kind wurde durch Lehrer*innen rassistisch gemobbt, ihm wurde kriminelles Verhalten unterstellt und es wurde überwacht. Es fand kein Intervention der Lehrer*innen statt als Mitschüler*innen das Kind mit dem N-Wort beleidigten.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 18. Dezember 2019
    Nach einer Diskussion im Kommentarbereich unter einem Facebook-Posting schrieb ein Mann einer jüdischen Frau eine antisemitische Privatnachricht. Der Mann hatte zu einem Artikel über einen Dresdner Busfahrer, der bei sich den Zettel „Diesen Bus steuert ein Deutscher Fahrer“ aushängte und deswegen suspendiert wurde, kommentiert: „Was hat der DEUTSCHE Busfahrer denn schlimmes gemacht ? Nix !! Er hat nur die Wahrheit Geschrieben. Ich hoffe für ihn das er ganz schnell wieder einen Job bekommt wo er auch als DEUTSCHER so Behandelt wird.“ Eine Frau antwortete auf diesen Kommentar süffisant mit: "Argentinien?" Daraufhin schrieb der Mann die Betroffene in einer Privatnachricht an: „Ich brauche keine Antwort auf FB von einer Jüdin.“
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 14. Dezember 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 13. Dezember 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 12. Dezember 2019
    Mehrere Jüdische Institutionen wurden unter einem antisemitischen und verschwörungsideologischen Posting markiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 10. Dezember 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 10. Dezember 2019
    In einer Schule wurde das rassistisch beleidigende N-Wort verwendet.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 10. Dezember 2019
    Eine Gruppe Schwarzer Menschen wurde von einem Dozenten in einer Weiterbildung mit anhaltenden Fragen über ihre Herkunft belästigt. Schwarzen Menschen wird häufig unterstellt nicht aus Deutschland zu stammen. Sie werden deshalb im Alltag immer wieder nach ihrer "wahren Herkunft" gefragt.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 6. Dezember 2019
    Eine Schwarze Frau berichtete, dass sie innnerhalb der Community von Menschen mit Behinderungen rassistisch diskriminiert wurde.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 3. Dezember 2019
    Der Twitteraacount @berlinerregister wurde auf Twitter einer Liste hinzugefügt die "Liste für später" und "Systemhuren" lautete. Auf dieser Liste waren ca. 30 bis 40 weitere Accounts von Einzelpersonen und Organisationen, die sich gegen Rassismus oder die extreme Rechte engagieren. Die Liste wurde über das Meldeformular bei Twitter gemeldet. Nach ca. 3 Tagen erfolgte die Löschung der Liste und des Accounts, der sie erstellt hatte.
    Quelle: Berliner Register
  • 3. Dezember 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 3. Dezember 2019
    Ein Schwarzes Kind wurde in der Schule rassistisches gemobbt. Die Lehrenden schritten nicht ein und schlossen das Kind stattdessen von Veranstaltungen aus.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 1. Dezember 2019
    Auf Facebook wurde ein digitaler Flyer zur Islamwoche 2019 veröffentlicht. Darunter befanden sich viele Kommentare die rassistische Vorurteile gegenüber Muslimen wiedergeben. Der Islam wurde als mittelalterlich, intolerant gegenüber anderen Religionen, als gewalttätig und in verächtlicher Weise als "Dreck" bezeichnet. Eine Differenzierung zwischen dem Islam, Islamismus oder islamistischem Terror fand nicht statt.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 1. Dezember 2019
    In einer Bäckerei wurde auf einem Pappteller ein handschriftlicher Kommentar hinterlassen in dem abwertende Bezeichnungen für Menschen mit Migrationserfahrung verwendet wurden.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 29. November 2019
    Ein Schwarzes Kind wurde auf einem Schulhof von anderen Kindern mit dem N-Wort beleidigt.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 28. November 2019
    RIAS Berlin erhielt folgenden antisemitischen Eintrag im Meldeformular: "Eure Lügen sind so billig. Immer mehr wissen wie verlogen und hinterfotzig eure Spezies ist. Ihr seid Mörder und Vergifter."
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 27. November 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 22. November 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 22. November 2019
    Ein Schwarzer Mann berichtete von einer Vorarbeiterin aus rassistischer Motivation fristlos gekündigt worden zu sein. Er beklagte sich über viel zu lange Arbeitszeiten und einen zu niedrigen Lohn.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 19. November 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 15. November 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 15. November 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. November 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Akteur*innen erhielten eine E-Mail in der verschiedene antisemitische Verschwörungstheorien vertreten wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 15. November 2019
    Eine Schwarze Frau berichtete auf der Arbeit rassistisch gemobbt und isoliert worden zu sein.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 14. November 2019
    Ein YouTube-Video einer jüdischen zivilgesellschaftlichen Organisation wurde antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 12. November 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 12. November 2019
    Einem Schwarzen muslimisches Kind wurde durch das Lehrerkollegium kriminelles Verhalten unterstellt. Es erhielt für sein Verhalten eine ungleiche Bestrafung. Die Eltern des Kindes wurden diskriminiert und nicht ernst genommen.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 10. November 2019
    Eine muslimische Schülerin, die ein Kopftuch trug, wurde im Unterricht von einem Lehrer mehrfach diskriminierend behandelt.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 6. November 2019
    Auf den Tweet einer jüdischen Person zu einem antisemitischen Vorfall wurde mit einem Retweet reagiert, der den Vorfall für rassististische Anspielungen benutzt. Zudem hieß es: "Einfach lapidar etwas zu behaupten und es bewusst in die falsche Richtung zu lenken, das könnt Ihr gut.".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 4. November 2019
    Ein Mann wurde in einer Sparkasse von einer Mitarbeiterin herablassend behandelt. Sie hatte zuvor auf den Migrationshintergrund des Mannes hingewiesen.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 2. November 2019
    Eine muslimische Frau stieg in einen vollen Bus ein und setzte sich auf den letzten freien Platz neben einer weißen Frau. Diese sagt daraufhin "Ausgerechnet neben mich müssen sie sich jetzt setzen. Ich möchte sowieso gleich aussteigen". Die muslimische Frau stand daraufhin auf, um der Frau den Weg zur Tür freizumachen. Diese ließ sich Zeit und stieg erst 6 Haltestellen später aus. Die muslimische Frau stand die gesamte Fahrt über.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 1. November 2019
    Eine muslimische Frau war mit einem Vermieter zu einer Wohnungsbesichtigung verabredet. Im Vorfeld des Treffens hatte der Vermieter gesagt, die Wohnung würde 1200 € Miete kosten. Nachdem er die Interessentin mit Kopftuch gesehen hatte behauptete er, dass die Wohnung 4000 € Miete kosten würde.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 31. Oktober 2019
    Ein Pärchen wurde in einer U-Bahn mit den Worten "Scheiß Ausländer!" beleidigt.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 29. Oktober 2019
    Eine rumänische Frau, die nicht mit ihrem Partner verheiratet ist, wurde aus der Bedarfsgemeinschaft ausgeschlossen. Als sie einen Antrag auf Unterbringung nach ASOG stellt, wird ihr ein Formular zum Unterschreiben ausgehändigt, in dem sie angeben sollte, dass sie keine Überbrückungsleistungen beantragen würde. Bei diesem Vorfall handelt es sich um Desinformation und eine ungerechtfertigte Maßnahme.
    Quelle: DOSTA (Amaroforo)
  • 28. Oktober 2019
    In einem Online-Forum postete ein User einen Artikel über die sogenannte Polenaktion. Ein anderer User antwortete auf den Artikel, indem er eine jüdische Bloggerin markierte und schrieb: "Freiheit für Palästina ! STOP ZIO VERBRECHEN !".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 28. Oktober 2019
    Eine muslimische Studentin bat in einer Cafeteria um ein Sandwich mit Käse statt mit Salami. Daraufhin antwortete die Bedienung "Ich will ja nicht hingerichtet werden."
    Quelle: Inssan e. V.
  • 27. Oktober 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 27. Oktober 2019
    An eine jüdische zivilgesellschaftliche Organisation wurden von der gleichen Person mehrere antisemitische E-Mails verschickt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 24. Oktober 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 24. Oktober 2019
    RIAS Berlin erhielt folgenden antisemitischen Eintrag über das Meldeformular "Drecks Jude".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 24. Oktober 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 24. Oktober 2019
    RIAS Berlin erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 21. Oktober 2019
    Ein Facebook-Posting von "Berlin gegen Nazis" zur Menschenkette vor der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße in Solidarität mit der jüdischen Community nach dem Terroranschlag von Halle wurde folgendermaßen kommentiert: "Wenn die auch mal für die Palästinenser so auf die Straße gehen würden, würde ich sie auch für voll nehmen."
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 19. Oktober 2019
    RIAS Berlin und andere Empfänger*innen aus Presse, Politik und Verwaltung erhielten eine antisemitische Massenzuschrift.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 16. Oktober 2019
    Eine Schwarze Beraterin berichtete, dass sie von ihrem Trägerverein rassistisch gemobbt wurde.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 15. Oktober 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 14. Oktober 2019
    Über das Kontaktformular eines Rabbiners, der sich AfD-kritisch in einem Interview geäußert hatte, wurde ein antisemitischer Eintrag verfasst.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 14. Oktober 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Akteur*innen erhielten eine E-Mail in der verschiedene antisemitische Verschwörungstheorien vertreten wurden. Die Absenderin nennt sich "Brigitte Schmidt". Im Oktober wurden zwei dieser E-Mails dokumentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 12. Oktober 2019
    Polizist*innen nahmen das N-Wort nicht als Beleidigung auf.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 12. Oktober 2019
    Ein Mann, der sich aktiv gegen Antisemitismus einsetzt und ehemaliges Mitglied des Bundestage ist, erhielt eine bedrohlich wirkende antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 11. Oktober 2019
    Eine Schwarze Frau berichtete, dass sie von ihren Nachbar*innen rassistisch gemobbt wurde und zu Unrecht angezeigt.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 11. Oktober 2019
    Eine Redaktion erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 10. Oktober 2019
    Eine Schwarze Frau die einen Blackfacing-Vorfall auf Arbeit kritisierte wurde danach gekündigt. Blackfacing ist eine rassistische Tradition bei der sich weiße Menschen das Gesicht schwarz schminken, um Schwarze dazustellen. Durch diese Praxis werden Schwarze Menschen beleidigt, unabhängig davon was der oder die Darteller*in ausdrücken wollte.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 10. Oktober 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 9. Oktober 2019
    Ein Vertreter der Zivilgesellschaft erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 7. Oktober 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 4. Oktober 2019
    Ein muslimischer Mann berichtete, dass er auf Facebook Kommentare erhalten habe, die dem Islam Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Frauenverachtung verworfen.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 30. September 2019
    Ein Schwarzer Mann berichtet, dass er auf Arbeit rassistisch gemobbt wurde. Er wurde unterstellt kriminell zu sein und einen Diebstahl begangen zu haben.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 30. September 2019
    Eine Schwarze afrikanische Frau berichtete, dass sie auf Arbeit rassistisch gemobbt wurde.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 30. September 2019
    Ein Schwarzer Auszubildender berichtete, dass er jahrelang rassistisch gemobbt wurde durch seine Kollegen. Dies geschah durch Affengeräusche, rassistische Videos, Äußerungen über Afrika, Ausgrenzung, Störung seiner Arbeit, Überhelfen von Schwerstaufgaben und z.T. durch rechtsextreme Bedrohung. Sein Vorgesetzter bagatellisierte die Vorkommnisse.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 30. September 2019
    RIAS Berlin und Empfänger*innen aus Presse, Politik und Verwaltung erhielten eine antisemitische Massenzuschrift.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 30. September 2019
    Ein Schwarzer Mann berichtet, dass er auf Arbeit gemobbt, beleidigt und diskriminiert wurde. Er erhielt eine niedrigere Bezahlung als seine Kollegen und musste schwerere Arbeiten verrichten.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 24. September 2019
    Unter einem Instagram-Posting eines israelsolidarischen Politikers hinterließ ein Account mehrere antisemitische Kommentare.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 24. September 2019
    Mehrere Jüdische Institutionen und zivilgesellschaftliche Träger erhielten eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 20. September 2019
    Schwarze Schüler*innen berichteten davon in der Schule durch das Lehrer*innen-Kollegium diskriminiert, kriminalisiert, überwacht und zu Unrecht bestraft worden zu sein.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 18. September 2019
    Auf einem Schulhof fiel das N-Wort.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 18. September 2019
    RIAS Berlin erhielt auf einen Aufruf auf Twitter, antisemitische Vorfälle zu melden folgende Antwort von einer Person: "Nothing to do with antisemism. BDS is a moral duty in order to stop Apartheid und colonialisation in 2019". Die Kampagne "Boycott, Divestment and Sanctions" fordert einen Boykott israelischer Produkte, Kultur und Wissenschaft und wird deshalb als antisemitisch wahrgenommen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 14. September 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. September 2019
    Einem Schwarzem Mann wurde von einer Frau zu Unrecht unterstellt, sie sexuell belästigt zu haben.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 13. September 2019
    In einer Berufsschule fiel das N-Wort.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 12. September 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. September 2019
    Ein YouTube-Video einer jüdischen zivilgesellschaftlichen Organisation wurde antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 12. September 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 12. September 2019
    Trotz Erfüllen der geforderten Qualifikation wurde die Bewerbung einer afrikanischen Frau abgelehnt.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 11. September 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 10. September 2019
    Eine Schwarze Frau berichtete, dass sie trotz kontinuierlich guter Leistung in der Ausbildung durch die Abschlussprüfung gefallen sei. Sie berichtete außerdem, dass sie während der Ausbildung rassistischem Mobbing ausgesetzt war.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 10. September 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. September 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Akteur*innen erhielten eine E-Mail in der verschiedene antisemitische Verschwörungstheorien vertreten wurden. Die Absenderin nennt sich "Brigitte Schmidt". Im September wurden zwei dieser E-Mails dokumentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 9. September 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. September 2019
    Ein Posting einer jüdischen Organisation auf Instagram wurde mehrfach antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 3. September 2019
    Ein Schwarzes Kind wurde auf dem Schulhof mit dem N-Wort beleidigt. Das Lehrerkollegium unterstellte dem Kind zusätzlich kriminelle Handlungen und mobbte es.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 3. September 2019
    Ein Schwarzer Mann berichtete, dass er auf Arbeit rassistisch diskriminiert und nicht bezahlt worden sei.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 3. September 2019
    Ein Schwarzer Mann, der mit seiner Freundin unterwegs war, wurde rassistisch beleidigt.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 3. September 2019
    Eine Person wurde in einem Gruppenchat rechtsextremistisch beleidigt und beschimpft, nachdem sie sich kritisch darüber geäußert hatte, dass eine*r der Gruppenmitglieder ein Hitlerbild als Hintergrund des Chats eingerichtet hat.
    Quelle: Opferhilfe e.V.
  • 3. September 2019
    An mehrere Verlage wurde eine antisemitische E-Mail verschickt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 1. September 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. September 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 31. August 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. August 2019
    Ein YouTube-Video einer jüdischen zivilgesellschaftlichen Organisation wurde antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 30. August 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. August 2019
    Ein Schwarzes Mädchen wurde in der Schule rassistisch gemobbt. In diesem Zusammenhang wurde das N-Wort verwendet.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 27. August 2019
    Eine Person gibt an, dass sie sich durch das Jobcenter und das Sozialamt aufgrund ihrer Behinderung diskriminiert fühlt. Das Datum entspricht nicht dem Datum des Vorfalls, sondern dem Datum der Meldung.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V.
  • 27. August 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 27. August 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 25. August 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. August 2019
    Mehrere jüdische Institutionen und zivilgesellschaftliche Träger erhielten eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 21. August 2019
    Ein YouTube-Video einer jüdischen zivilgesellschaftlichen Organisation wurde antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 20. August 2019
    Der Berliner Rapper Chefket wollte mit dem Taxi nach Kreuzberg fahren. Der Taxifahrer verweigerte die Fahrt. Das Gespräch wurde aufgenommen und veröffentlicht.
    https://www.facebook.com/chefket.official/videos/401746937122463/?v=4017...

    Das Video des Berliner Rappers Chefket zeigt, wie ein Berliner Taxifahrer ihm verweigert, ihn zu transportieren. Der Taxifahrer begründet das damit, dass Chefket ihn „schmalzig" mit „Hallo, wie geht es dir?" begrüßt hätte. Chefket vermutet Rassismus hinter der Verweigerung. Bei migrantischen Taxifahrer_innen wäre ihm das noch nie passiert.

    Die Kommentare unter dem Video schätzen den Vorfall ebenfalls rassistisch ein.
    Quelle: https://www.facebook.com/chefket.official/videos/401746937122463/?v=401746937122463
  • 19. August 2019
    In einer Schulklasse fallen diskriminierende Äußerungen gegenüber einem Kind mit Behinderung. Das Datum entspricht nicht dem Datum des Vorfalls, sondern dem Datum der Meldung.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V.
  • 19. August 2019
    Ein YouTube-Video einer jüdischen zivilgesellschaftlichen Organisation wurde antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 16. August 2019
    Einer Person mit Behinderung werden in einer Agentur für Arbeit diskriminierende Äußerungen gegenüber gemacht. Das Datum entspricht nicht dem Datum des Vorfalls, sondern dem Datum der Meldung.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V.
  • 16. August 2019
    In einer Kirchengemeinde werden einer Person mit Behinderung gegenüber diskriminierende Äußerungen gemacht. Das Datum entspricht nicht dem Datum des Vorfalls, sondern dem Datum der Meldung.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V.
  • 15. August 2019
    Im Berliner Abgeordnetenhaus bezeichnete der AfD-Abgeordnete Stefan Franz Kerker LSBTIQ* als "sexuelle Abnormitäten".
    Quelle: Berliner Abgeordnetenhaus Plenarprotokoll vom 15.08.2019
  • 15. August 2019
    Der Facebook-Auftritt eines Portals zur historisch-politischen Bildung teilte einen Link zu einem Deutschlandfunk-Radiobeitrag über Entschädigungszahlungen an Schoa-Überlebende. Ein Nutzer, der in seiner Timeline viele verschwörungsmythologische Links zu QAnon, Eppstein, Rothschilds, Clintons usw. teilt, kommentierte den Link: "Wiedergutmachung kann man nicht nur mit finanziellen Mitteln erreichen, dies ist nur der Wille der jüdischen Finanzelite. Die Mehrheit der Deutschen hat die geistige Wiedergutmachung hinbekommen und hat sie letztendlich durch ihre Einwanderungspolitik wieder (fast) zunichte gemacht." Auf Kritik an Antisemitismus hin antwortet die Person: "Antisemitismus? Nur weil es ums Geld geht? Anscheinend habe ich ins Volle getroffen, mit meiner Aussage. Jüdische Finanzelite, die gibt es nicht (?), schau dich bei Eppstein um, hier wirst du sie zum Teil finden."
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 14. August 2019
    Eine Schwarze Frau wurde auf Arbeit mit dem N-Wort konfrontiert. Ihre Vorgesetzte wehrte den Vorwurf ab.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 13. August 2019
    Eine zivilgesellschaftliche Einrichtung erhielt über ein Kontaktformular auf ihrer Webseite folgende antisemitische Nachricht: "Ihr seit echt juden und gehört in die GASKAMMER."
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 7. August 2019
    Mehrere jüdische Institutionen und zivilgesellschaftliche Träger erhielten eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 5. August 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 5. August 2019
    Ein YouTube-Video einer jüdischen zivilgesellschaftlichen Organisation wurde antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 4. August 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Akteur*innen erhielten eine E-Mail in der verschiedene antisemitische Verschwörungstheorien vertreten wurden. Die Absenderin nennt sich "Brigitte Schmidt". Im August wurden zwei dieser E-Mails dokumentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 2. August 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. August 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. August 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Trägervereine erhielten eine antisemitische E-Mail, die Drohungen enthielt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 1. August 2019
    Eine Frau, die ein Kopftuch trug, wurde an einem U-Bahnhof aus einer U-Bahn geschubst.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 31. Juli 2019
    Ein User beschuldigte einen Politiker bei Facebook, für die "HolocaustIndustry" zu arbeiten. Diese beschrieb er als "rechtsextremer Dreck am jüdischen Stecken".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 31. Juli 2019
    In einem Antwort-Tweet an eine zivilgesellschaftliche Einrichtung, in der es um einen antisemitischen Angriff ging, sprach ein User Jüdinnen*Juden das Deutschsein ab und verharmloste rechten Antisemitismus.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 28. Juli 2019
    RIAS erhielt folgende Nachricht über das Meldeformular: "Wir glauben eure Lügen nicht. Ihr seid eklige Parasiten die nur durch die Holohoax-Lüge existieren Ihr habt keine Kultur, keine Talente, keine echte Geschichte. Nur Lügen. Die Nummer mit [Name des Besitzers eines Berliner israelischen Restaurants] komplett erlogen, alles ist nur Lüge von euch Juden. Alles. Ihr seid Ratten. Vor allem dieser schmierige [Name des Projektleiters]. Lebt von unseren Geldern, beschimpft unsere Ahnen. Irgendwann werdet ihr aufgehängt, geschächtet." Person gibt als Namen "Holo Hoax" und als E-Mail "fickdichjude@holohoax.de" an.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 26. Juli 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 25. Juli 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Juli 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Juli 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Juli 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Juli 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 23. Juli 2019
    Eine psychisch erkrankte Person berichtet, dass sie von ihrem Arbeitgeber gemobbt wird.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V.
  • 23. Juli 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Juli 2019
    Ein User kommentiert einen pro-Israelischen Tweet einer pro-Israelischen Seite: "Euer 'Glaube' hat die Welt mehrfach zerstört. Egal in welcher Variation."
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 22. Juli 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Juli 2019
    In einem Tweet an eine andere Person leugnete ein User die Existenz von Antisemitismus und bezeichnete Israel als "Scheiß Kriegstreiber!".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 18. Juli 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 17. Juli 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Juli 2019
    Das bereits an vielen Orten in Berlin angebrachte Graffiti "Schwule sterben aus" wurde gegen 13 Uhr in Form eines Stencil in blauer Schrift an einer Waggontür der Linie S3 entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 8. Juli 2019
    Eine Schwarze Frau wurde während der Ausbildung gemobbt und dann gekündigt. Dies geschah nachdem sie sich gegen rassistische Lehrinhalte eingesetzt hatte.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 7. Juli 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 7. Juli 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Akteur*innen erhielten eine E-Mail in der verschiedene antisemitische Verschwörungstheorien vertreten wurden. Die Absenderin nennt sich "Brigitte Schmidt". Im Juli wurden an drei Tagen solche E-Mails verschickt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 7. Juli 2019
    Ein YouTube-Video einer jüdischen zivilgesellschaftlichen Organisation wurde antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 6. Juli 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 5. Juli 2019
    Eine jüdische Institution erhielt antisemitischen Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 5. Juli 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 4. Juli 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 3. Juli 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 3. Juli 2019
    Ein Mensch mit Behinderung wird in einem Bewerbungsverfahren nicht berücksichtigt. Das Datum entspricht dem Datum der Meldung, nicht des Vorfalls.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V.
  • 3. Juli 2019
    Ein Mensch mit Behinderung wird in einem Bewerbungsverfahren nicht berücksichtigt. Das Datum entspricht dem Datum der Meldung, nicht des Vorfalls.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V.
  • 3. Juli 2019
    Mehrere Akteur*innen erhielten eine antisemitische Massenzuschrift per E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 2. Juli 2019
    Mehrere Akteur*innen erhielten eine antisemitische Massenzuschrift per E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 1. Juli 2019
    Im Landesamt für Gesundheit und Soziales wurde der Antrag einer Person auf einen Schwerbehindertenausweis abgelehnt. Die Person hat eine Behinderung. Das Datum entspricht nicht dem Datum des Vorfalls, sondern dem Datum der Meldung.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V.
  • 29. Juni 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 28. Juni 2019
    Eine christliche Initiative erhielt über ihr Kontaktformular im Minutentakt drei Nachrichten mit Schoa leugnenden Inhalten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 26. Juni 2019
    Es wurde eine antisemitische Bedrohung dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 26. Juni 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 26. Juni 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 25. Juni 2019
    Eine Schwarze Frau berichtete, dass sie in ihrer Ausbildung rassistisch gemobbt wurde und trotz kontinuierlich guter und anerkannter Leistungen durch die Abschlussprüfung gefallen sei.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 25. Juni 2019
    Mehrere Akteur*innen erhielten eine antisemitische Massenzuschrift per E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 22. Juni 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 22. Juni 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 21. Juni 2019
    In einer Twitter-Unterhaltung mit insgesamt 12 weiteren Nutzer*innen, darunter mehrere jüdische, schrieb eine Nutzerin: "Wie schon der namhafte palästinensische Intellektuelle Edward Said sagte, sind die Palästinenser "die Opfer der Opfer." Deshalb gibt es eine besondere deutsche Verantwortung für das, was die zionistische Bewegung und später der Staat Israel den Palästinensern angetan haben." Dazu postete sie ein Bild des Umschlags eines Buches von Ilan Pappe.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 20. Juni 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 20. Juni 2019
    Eine Jüdische Institution erhielt antisemitische Antwort auf einen Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 19. Juni 2019
    Ein Bildungszentrum erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 19. Juni 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Akteur*innen erhielten eine E-Mail in der verschiedene antisemitische Verschwörungstheorien vertreten wurden. Absenderin ist eine Person, die sich "Brigitte Schmidt" nennt. Im Juni wurden zwei dieser E-Mails erfasst.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 19. Juni 2019
    Ein sehbehinderter Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft wurde von der Leitung der Einrichtung diskriminiert.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung
  • 18. Juni 2019
    RIAS Berlin erhielt mehrere antisemitische Tweets.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 18. Juni 2019
    RIAS Berlin erhielt folgende Reaktionen auf Tweets: "Wo ist der Aufschrei von den Juden wenn unsere Polizei und Frauen bespuckt oder vergewaltigt werden ? Oder gehört dies auch zum jüdischen Hooton Plan der ignoriert werden soll ? Wer sagt etwas wenn die Israelis gegen die Palästinenser Gewalt anwenden und deren Länder aneignen ?" und "Gilt dies auch gegen uns Deutsche ? Ich meine man hatte ja schon 1943 den Hooton Plan von einem Juden geschrieben bekommen der heute umgesetzt wird . Auch denken wir an die Kriegserklärungen 1933 an die Deutschen . Wo bleibt da das Bedauern ?"
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 18. Juni 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 17. Juni 2019
    Jemand erhielt eine antisemitische Antwort auf einen Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 17. Juni 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 16. Juni 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 15. Juni 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 15. Juni 2019
    Eine Jüdische Institution erhielt antisemitische Nachricht auf ihrem Social-Media-Profil.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 15. Juni 2019
    Eine Jüdische Institution erhielt antisemitische Nachricht auf ihrem Social-Media-Profil.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 15. Juni 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 12. Juni 2019
    Ein Mann mit Sehbehinderung wurde in unterschiedlichen Foren im Internet von einem Unbekannten aufgrund seiner Behinderung gemobbt.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung
  • 9. Juni 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 9. Juni 2019
    Eine linkes Bildungszentrum in Berlin erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 8. Juni 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 7. Juni 2019
    RIAS Berlin erhielt folgende Messenger-Nachricht von einem Nutzer : "Israel Goes To hell 2023 is end with israel Allah u Ekber".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 7. Juni 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 3. Juni 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 2. Juni 2019
    Eine Schwarze Frau, die in einem Zeitungsartikel forderte, dass rassistisch verwendete Wörter, wie das N-Wort aus Kinderbüchern entfernt werden sollten, erhielt eine E-Mail von einem weißen Mann. Er berief sich darin auf eine Jahrhunderte alte Tradition der Verwendung dieser Wörter und beendete seine E-Mail mit den Worten "dann beginne ich kulturell eine "Nacht der langen Messer". Wollen Sie das? Was wollen Sie wirklich?".
    Quelle: Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland
  • 1. Juni 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 31. Mai 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 31. Mai 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 30. Mai 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 29. Mai 2019
    Eine Person hinterließ bei einem Instagram-Posting einer jüdischen Organisation den Kommentar: "AfD will gas you all [OK-Hand-Emoji] ###############".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 27. Mai 2019
    Eine männliche Person, die auf eine Rollstuhl angewiesen ist, wohnt in einer Einrichtung für "Betreutes Wohnen", die aufgrund von Stufen nicht barrierefrei genutzt werden kann. Die Person ist dadurch in ihrer Mobilität stark eingeschränkt.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung
  • 26. Mai 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 26. Mai 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 25. Mai 2019
    Im Rahmen eines internationalen Austauschs wurden Schwarze Organisator*innen und Teilnehmer*innen diskriminiert.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 23. Mai 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 22. Mai 2019
    Die Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland erhielt eine E-Mail, die ausschließlich den Zweck verfolgte, die Leser*innen massiv rassistisch zu beleidigen. Die E-Mail wurde über einen russischen Mailprovider versendet. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland
  • 21. Mai 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 20. Mai 2019
    Eine Schwarze Frau wurde bei der Ausreise am Flughafen durch Flugpersonal diskriminiert. Das Datum der Meldung entspricht nicht dem Datum des Vorfalls.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 20. Mai 2019
    Eine Schwarze Frau wurde von einem Mann exotisiert. Unter Exotisierung wird die Zuschreibung von positiven Eigenschaften aufgrund von äußeren Merkmalen verstanden. Auch wenn sie nicht negativ gemeint ist, dient sie der Konstruktion des "Fremden" oder "Anderen" und wird als rassistisch wahrgenommen. Das Datum der Meldung entspricht nicht dem Datum des Vorfalls.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 20. Mai 2019
    In einem Bus setzte sich eine Frau offenkundig von einer Schwarzen Frau weg.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 20. Mai 2019
    Einer Schwarzen Frau wurde ungefragt in die Haare gefasst. Das Anfassen der Haare hinterlässt bei den betroffenen Personen ein Gefühl der Andersartigkeit und ist eine häufig auftretende alltagsrassistische Verhaltensweise. Mehr Informationen zum Thema gibt es z.B. hier: https://editionf.com/afrohaar-ist-politisch/.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 20. Mai 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Akteur*innen erhielten eine E-Mail in der verschiedene antisemitische Verschwörungstheorien vertreten wurden. Absenderin ist eine Person, die sich "Brigitte Schmidt" nennt. Im Mai wurden mindestens zwei Massen-E-Mails von dieser Adresse versendet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 20. Mai 2019
    Eine Schwarze Frau berichtete, dass sie auf Arbeit sexuell belästigt und gemobbt wurde. Das Datum der Meldung entspricht nicht dem Datum der Vorfälle.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 20. Mai 2019
    Ein Schwarzer Mann berichtete, dass er auf Arbeit gemobbt wurde. Das Datum der Meldung entspricht nicht dem Datum der Vorfälle.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 19. Mai 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 18. Mai 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 18. Mai 2019
    Einem Schwarzen Vater wird durch eine Mitarbeiterin eines Jugendamts unterstellt kriminell zu sein. Das Datum der Meldung entspricht nicht dem Datum des Vorfalls.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 17. Mai 2019
    Ein Schwarzer Mann geriet in einem Fitnesscenter in einen feindseligen Konflikt. Das Management hatte kein Interesse daran den Fall zu klären, hörte sich die Version des Schwarzen Mannes nicht an und kündigte ihm die Mitgliedschaft. Der Mann ging erfolgreich zivilrechtlich gegen ein vom Fitness-Center verhängtes Hausverbot vor. Nach dem Prozess erfolgten weitere rassistisch motivierte diskriminierende Vorfälle durch das Management.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 14. Mai 2019
    Eine gehörlose Frau wurde in ihrem Wohnhaus seit mehreren Jahren von ihren Nachbar*innen gemobbt und möchte nun juristisch dagegen vorgehen.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung
  • 13. Mai 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 11. Mai 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 11. Mai 2019
    In einem Supermarkt in Berlin wurde eine Bratwurstverpackung entdeckt auf der ein rassistisches Klischee verbreitet wird. Bei den Bratwürsten handelte es sich um eine limitierte Variante, der unter dem Motto "Reggea" Hanföl hinzugefügt wurde. Auf der Verpackung waren Hanfblätter zu sehen und als Comicfigur das Gesicht eines schwarzen Mannes, der eine Bratwurst raucht wie einen Joint. Dass schwarze Männer Haschisch konsumieren und verkaufen ist ein weit verbreitetes rassistisches Vorurteil.
    Quelle: Initiative schwarzer Menschen in Deutschland
  • 9. Mai 2019
    Ein Bildungszentrum erhielt eine antisemitische E-Mail, die vermutlich an mehrere Adressat*innen gerichtet war.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 9. Mai 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 8. Mai 2019
    Eine Jüdische Institution erhielt folgenden antisemitischen Kommentar: "Das Zeigen von israelischen Symbolen steht heutzutage leider für Rassismus und Apartheid." Die Bezeichnung Israels als "Apartheitsstaat" soll die Existenz des Landes in Frage stellen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 8. Mai 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Akteur*innen erhielten eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 8. Mai 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Akteur*innen erhielten eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 7. Mai 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 7. Mai 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 5. Mai 2019
    Mehrere Akteur*innen, u.a. RIAS berlin erhielten eine antisemitische Massenzuschrift per E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 4. Mai 2019
    Eine Schwarze Person wurde auf der Straße von einem weißen Mann gefragt, wie er an Drogen kommen könnte. Schwarzen Menschen zu unterstellen, dass sie Drogen nehmen und verkaufen würden, ist ein rassistisches Vorurteil.
    Quelle: Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland
  • 2. Mai 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 2. Mai 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 2. Mai 2019
    Die Koordinierungsstelle der Berliner Register erhielt eine antisemitische E-Mail, die auf 28 A4 Seiten verschwörungstheoretische Inhalte wiedergibt.
    Quelle: Berliner Register
  • 1. Mai 2019
    Ein scheinbar "rechter Patriot" postet ein Video mit nur Text-Inhalt auf Youtube anläßlich des 1. Mai, in dem er in einer Kampfansage von "linken Ratten" und "dummen Gezücht" spricht.

    Der Link zum Video wird an mindestens 20 Personen und Projekte aus Politik, Presse und Zivilgesellschaft in Berlin und dem gesamten Bundesgebiet versendet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 29. April 2019
    Eine männliche Person wurde aufgrund ihrer Behinderung an der Polizeiakademie Berlin diskriminiert.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung
  • 25. April 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 24. April 2019
    Eine Frau wurde aufgrund ihrer Behinderung bei einer Bewerbung um ein Stipendium und eine Arbeit nicht in der Auswahl der Bewerber*innen berücksichtigt.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung
  • 23. April 2019
    Eine zivilgesellschaftliche Institution, die über einen Rechtsextremisten twitterte, wurde daraufhin antisemitisch adressiert. In dem Tweet der Institution war es um die vorübergehende Sperrung eines rechtsextremen Youtubers gegangen. Daraufhin antwortete ein Account: "ZionZensur funktioniert" und teilte einen Screenshot, der Israel unterstellt, Kritik am Antisemitismus lediglich zur Ablenkung von eigenen Verbrechen und von der dort herrschenden "Apartheid" zu nutzen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 23. April 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 23. April 2019
    Mehrere Akteur*innen erhielten antisemitische Massenzuschrift per E-Mail. Unter den Adressat*innen war u.a. RIAS Berlin.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 23. April 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 23. April 2019
    Die Jüdische Gemeinde zu Berlin erhielt eine E-Mail in der neben antisemitischen und antiziganistischen Inhalten auch "Heil Hitler" stand.
    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • 22. April 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 20. April 2019
    Ein Schwarzer Mann stieg ohne Ticket in eine Bahn, ging unverzüglich zur Schaffnerin um ein Ticket zu kaufen. Diese beschuldigte ihn des Betrugs. Laut Internetseite der Deutschen Bahn können auch direkt im Zug zum "Bordpreis" Tickets erworben werden. Für diese muss ein Aufschlag gezahlt werden.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 19. April 2019
    Unter einem Facebook-Post eines zivilgesellschaftlichen Akteurs wurde eine antisemitische Beleidigung gepostet. Der Zivilgesellschaftliche Akteur hat einen deutsch-hebräischen Namen und setzt sich für Rechte von Jüdinnen und Juden in der Bundesrepublik ein. Unter einen Post, in dem ein fröhliches Pessachfest gewünscht wurde, kommentierte ein User: "Zionist scum".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 19. April 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 18. April 2019
    RIAS Berlin bekommt von einer Person mehrere E-Mails mit rechtspopulistischer Propaganda zugeschickt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 18. April 2019
    In einem Dialog auf Twitter fielen antisemitische verschwörungstheoretische Kommentare gegenüber jüdischen Personen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 18. April 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 17. April 2019
    Eine Schwarze alleinerziehende Frau wurde im Jobcenter diskriminiert. Ihr Antrag wurde nicht bearbeitet und als sich die Frau beschwerte die Security herbeigerufen. Das Datum der Meldung entspricht nicht dem Datum des Vorfalls.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 17. April 2019
    Eine Schwarze Frau berichtete, das sie wegen eines Knicks auf ihrer gültigen Fahrkarte von Kontrolleur*innen der BVG festgehalten und zur Zahlung von 60 € Strafe aufgefordert wurde. Sie verweigerte die Zahlung vor Ort. Im BVG-Service-Büro wurde ihre Fahrkarte anerkannt. Sie zahlte dort nur 10 € nach.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 17. April 2019
    Ein unbekannter Mann flüsterte einer Schwarzen Frau im Vorbeigehen auf der Straße „Arschloch“ zu.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 17. April 2019
    Ein Mann beleidigte eine Schwarze Frau, die mit einer Freundin auf der Straße unterwegs war, mit den Worten "Geht zurück wo ihr herkommt!".
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 17. April 2019
    Eine Schwarze Frau berichtete, dass sie ihren Wohnplatz verloren habe, weil ihr Kind zu laut sei. Das Datum dieses Eintrags entspricht dem Datum der Meldung.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 17. April 2019
    Auf einen von RIAS abgesendete Tweet erfolgten antisemitische Reaktionen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 16. April 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 16. April 2019
    Eine zivilgesellschaftliche Einrichtung wurde auf Twitter angeschrieben. In dem Tweet wurde die Leiterin antisemitisch angefeindet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 15. April 2019
    Eine Schwarze Frau berichtete auf der Arbeit rassistisch diskriminiert und schlechter bezahlt worden zu sein. Ihr erhielt zudem keine Aufstiegsmöglichkeiten.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 15. April 2019
    Eine Schwarze Frau wurde auf der Arbeit von ihrem Arbeitgeber sexuell belästigt und dazu gedrängt von einer Anzeige Abstand zu nehmen.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 13. April 2019
    Rias erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 13. April 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 12. April 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 12. April 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 12. April 2019
    Ein BVG-Busfahrer kontrollierte nur einen Schwarzen Mann, nahm sein gültiges Ticket und warf es abschätzig auf den Boden. Der Betroffene berichtete von vier weiteren Vorfälle aus BVG und S-Bahn.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 11. April 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 10. April 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 10. April 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 10. April 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 10. April 2019
    Zum Schutz der Betroffenen wird dieser Vorfall auch nicht anonym veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. April 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 8. April 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 7. April 2019
    Auf den Tweet einer jüdischen Institution wurde mit einem antisemitischen Tweet reagiert. Die Institution hatte ein BDS-Logo kritisiert, in dem in das Zeichen des Eurovision-Song-Contest ein SS-Zeichen integriert war. Darunter schrieb ein*e User*in im Sinne einer antisemitischen Täter*innen-Opfer-Umkehr u.a.: "Wer mit den Nazis zusammengearbeitet hat, waren die Zionisten. Und ebenso heute erneut. Israel ist mit allen Faschisten dieser Welt befreundet."
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 7. April 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 6. April 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 6. April 2019
    Ein Israelisches Restaurant erhielt eine antisemitische Rezension.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 6. April 2019
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 5. April 2019
    Eine Frau mit Kopftuch wurde von einem Mann im Vorbeigehen angegrunzt, wie von einem Schwein.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 5. April 2019
    Schwarze Jugendliche wurden bei einem Vortrag in öffentlichem Gremium abgewertet und rassistisch beleidigt.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 4. April 2019
    Eine jüdische Institution erhielt auf Twitter zwei mal die gleiche eine antisemitische Antwort. Unter ihrem Tweet, der eine Karikatur der BDS-Bewegung kritisierte, in der in einem Eurovision-Logo ein SS-Symbol verzeichnet war, schrieb ein*e User*in: "Und die Politik der Netanjahu-Regierung ist #Apartheid". Mit dem "Apartheids-Vorwurf" soll dem jüdischen Staat Israel die Legitimität entzogen werden. Darüber hinaus verharmlost der Vergleich Israels mit der "SS" den Holocaust. Der wortgleiche Kommentar wurde von zwei unterschiedlichen Accounts unter dem Tweet gepostet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 2. April 2019
    Als Reaktion auf die Veröffentlichung von bundesweiten Zahlen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt im Jahr 2018 erhielt der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e.V.), zwei E-Mails in denen der Absender verschwörungstheoretische und rassistische Inhalte äußerte.
    Quelle: VBRG e.V.
  • 1. April 2019
    Unter einer Google-Bewertung eines israelischen Restaurants wurde geschrieben: "Wer ECHTE falafel haben will geht zum Araber und nicht zum Juden / Er wird schreiben dass ich Politisch motiviert bin nur weil er die wahrheit nicht verkraftet".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 1. April 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Akteur*innen erhielten eine E-Mail in der verschiedene antisemitische Verschwörungstheorien vertreten wurden. Die gleiche E-Mail wurde im April vier Mal versandt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 31. März 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 30. März 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 29. März 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 28. März 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 26. März 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 25. März 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 25. März 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 25. März 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 23. März 2019
    Ein Jude, der innerhalb der Kulturszene tätig ist, erhielt zwei antisemitische E-Mails. Die E-Mails waren mit „Sieg Heil!“ unterschrieben und enthielten Links zu einer Seite, auf der die Shoa geleugnet wird. In der ersten E-Mail wurde er gefragt, ob er Angst habe, dass die „Holocaust-Lüge“ auffliege und mit den Worten „Leute wie dich müsste man im Wald verscharren! Untermensch“ beschimpft. Sowohl die Beschimpfungen als auch die Shoaleugung gingen in der zweiten E-Mail weiter, in der „Verpiss dich du Scheissjude, wir haben eure HolocaustLÜGEN satt“ stand.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 18. März 2019
    Eine muslimische Frau berichtete, dass sie wegen ihres Kopftuchs fast täglich auf der Arbeit rassistisch diskriminiert werde.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 17. März 2019
    Eine zivilgesellschaftliche Einrichtung erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 16. März 2019
    Mehrere Akteur*innen erhielten eine antisemitische Massenzuschrift. Auch die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus war unter den Adressaten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 13. März 2019
    Ein Schwarzer Mann berichtete von Polizei mit einem Täter verwechselt, zu Unrecht verhaftet und später verurteilt worden zu sein.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 13. März 2019
    Ein Schwarzer Mann wurde auf der Ausländerbehörde rassistisch diskriminiert.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 13. März 2019
    Eine Schwarze Frau wurde auf der Arbeit rassistisch beleidigt, gemobbt und dann beurlaubt.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 12. März 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 11. März 2019
    Mehrere zivilgesellschaftliche Akteur*innen erhielten eine E-Mail in der verschiedene antisemitische Verschwörungstheorien vertreten wurden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 11. März 2019
    Eine jüdische Einrichtung erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 8. März 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 8. März 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 8. März 2019
    Auf der Facebookseite einer zivilgesellschaflichen Einrichtung kommentierte eine Person: "Kleine Zionisten gehören beseitigt sie gehören nicht zu diesem Planeten sie stiften Unruhe sie hetzen und sie verwischen die Gesellschaft sie verseuchen Gesellschaft mit ihrem Genderwahnsinn und all diesem anderen Quatsch".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 6. März 2019
    Eine zivilgesellschaftliche Einrichtung erhielt eine E-Mail in der die Shoa geleugnet wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 2. März 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 28. Februar 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 28. Februar 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 28. Februar 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 27. Februar 2019
    Auf dem Social-Media-Auftritt einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • 26. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 26. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 26. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 25. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 25. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 25. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 25. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 25. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 25. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 25. Februar 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 25. Februar 2019
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 23. Februar 2019
    Eine muslimische Frau wurde in einem Rewe-Supermarkt rassistisch beleidigt.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 23. Februar 2019
    Ein Schwarzer geflüchteter Mann berichtet, dass er von einer unangekündigten Hausdurchsuchung im Wohnheim überrascht wurde. Ihm sei grundlos das Dealen mit Drogen unterstellt worden und er sei aus dem Heim geworfen worden.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 23. Februar 2019
    Eine muslimische Frau wurde ein einem Supermarkt von Rewe rassistisch beleidigt.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 21. Februar 2019
    Eine Behörde schrieb den Namen eines Geflüchteten falsch auf. Dies wurde ihm bei einer Fahrscheinkontrolle zulasten getragen.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 20. Februar 2019
    Eine Schwarze Frau wurde bei der Eröffnung eines Lokals aus rassistischer Motivation bedroht.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 20. Februar 2019
    Eine Schwarze Frau, die den Diebstahl ihrer Sachen bei der Polizei meldete, wurde von den Beamten rassistisch diskriminiert. Das Datum des Eintrags entspricht nicht dem Datum des Vorfalls, sondern dem der Meldung.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 20. Februar 2019
    Eine Schwarze Frau wurde durch einen Busfahrer diskriminiert und nicht mitgenommen. Das Datum des Eintrags entspricht nicht dem Datum des Vorfalls.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 20. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 15. Februar 2019
    Eine Frau mit Kind wurde von einer weißen Frau aufgrund ihrer Herkunft als dumm und unerfahren beleidigt.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 15. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Februar 2019
    Eine E-Mail mit antisemitischem Inhalt erhielt eine Abgeordnete des Bundestages.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Februar 2019
    Eine Schwarze queere Person wurde auf der Arbeit im Rahmen einer Antidiskriminierungsfortbildung gemobbt und danach gekündigt.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 13. Februar 2019
    Eine muslimische Frau wurde in einem Bus von einem Mann als "dumm" und "Scheiße" beleidigt.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 12. Februar 2019
    Shoah anzweifelnde Bewertung einer Bildungseinrichtung auf Google Maps
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Februar 2019
    Antisemitische Kommentare auf einem Social Media-Auftritt einer jüdischen Organisation.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Februar 2019
    Am 12. Februar wurde ein israelisches Restaurant auf Google Maps schlecht bewertet, in der Bewertung wünschte sich der Rezensent "ein wenig mehr Blausäuregranulat" und beschrieb "das Knobloch" negativ, womit vermutlich Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, gemeint sein soll.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Februar 2019
    Am 12. Februar wurde eine Gedenkeinrichtung auf Google Maps schlecht bewertet, in der Bewertung leugnete der Rezensent die Schoa. Dazu nutzte er mehrere herabwürdigende Codewörter wie "6 Müllionen" oder "HohloClaus", verwies aber gleichzeitig darauf, dass er das natürlich nicht so meine, da er sich sonst strafbar machen würde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Februar 2019
    "Die Deutschen glauben jede Lüge?"
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Februar 2019
    "Hohl-o-cau$t Märchenstunde"
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Februar 2019
    Eine jüdische Berlinerin erhält eine antisemitische Email.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. Februar 2019
    Verschiedene zivilgesellschaftliche Einrichtungen erhielten E-Mails mit antisemitischen und verschwörungstheoretischen Texten von "Schmidt Brigitte". Im Februar wurden insgesamt vier solcher E-Mails versendet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. Februar 2019
    Antisemitische E-Mail Massenzuschrift
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 5. Februar 2019
    Zum Schutz der Betroffenen wird dieser Vorfall auch nicht anonym veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 5. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 3. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. Februar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 31. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 31. Januar 2019
    Eine Schwarze Mutter und ihr Sohn wurden in einer Kita rassistisch gemobbt.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 29. Januar 2019
    Zum Schutz der Person wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 27. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 25. Januar 2019
    Eine Schwarze Lehrerin wurde in einer Fortbildung rassistisch beleidigt und diskriminiert.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 24. Januar 2019
    Antisemitische E-Mail von "Schmidt Brigitte" an zivilgesellschaftliche Akteure
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Januar 2019
    An mehrere Adressaten wurde von einer Person ein Youtube-Link übersendet, auf dem über sieben Minuten, rechtspopulistisches, rassistisches, und antimuslimisches Gedankengut verbreitet wird. Alle im Video aufgegriffenen Themen knüpfen an die Hauptthemen der AfD an.
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • 20. Januar 2019
    Zum Schutz der Betroffenen wird dieser Vorfall auch nicht anonym veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 19. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. Januar 2019
    Antwort auf RIAS-Tweet (zu US-Serie "Holocaust", https://twitter.com/Report_Antisem/status/1082376602753871872): "Gaza ist aktueller" - Memes: 1) Abfangjäger mit Explosion im Hintergrund = "JEWS", "all Arabs = Semites" "racistic Jews kill Semites!" "jewish antisemitism maims & kills Nonjews/Semites" "boycott the racistic #jewcracy! 2) Zerstörte urbane Landschaft = "This is #Gaza" "Made by brutal, racistic Jews!" "This is not Hiroshima / This is Gaza" "Boycott this #Jewcracy = apartheid = jewish racism!" 3) Statistiken zu Gaza, dazu "it's jewish racism = #Jewcracy = apartheid" "Boycott racistic Jews in IL, USA, EU who support that!"
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. Januar 2019
    Antisemitische Antwort bei Twitter auf Rias-Tweet. Vergleicht Schoa mit Gaza.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. Januar 2019
    RIAS Berlin erhält eine E-Mail mit antisemitischem Inhalt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 6. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Januar 2019
    Jüdische Institution erhält antisemitische E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. Januar 2019
    Eine Schwarze Frau wurde von Nachbar*innen auf diskriminierende Weise belästigt.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • 1. Januar 2019
    Ein Mann versucht einer Frau das Kopftuch wegzureißen.
    Quelle: Inssan e. V.
  • 1. Januar 2019
    Eine Frau die aus einem Bus ausstieg und ein Kopftuch trug wurde von einer anderen Frau beim Aussteigen angerempelt. Die Frau sagte dazu "Immer diese Hässlichen Kopftuch-Mädchen.Wann ist denn der nächste Terroranschlag vom Islam?".
    Quelle: Inssan e. V.
  • 1. Januar 2019
    Eine muslimische Frau wird als Ausländerin beschimpft.
    Quelle: Inssan e. V.
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