Chronik für Register Berlinweit

  • 26. Juli 2021
    Zwei Berliner Polizisten machten während einer Dienstfahrt rassistische Äußerungen. Der Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelte.
    Quelle: Tagesspiegel 26.07.21, rbb 26.07.21, Polizeimeldung #1624 26.07.21
  • 26. Juli 2021
    Ein Berliner Polizist hatte Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet. Das Landeskriminalamt ermittelte.
    Quelle: Tagesspiegel 26.07.21, rbb 26.07.21, Polizeimeldung #1624 26.07.21
  • 26. Juli 2021
    Ein Berliner Polizist hatte Racial Profiling bei seiner Arbeit eingesetzt. Das Landeskriminalamt ermittelte.
    Quelle: Tagesspiegel 26.07.21, rbb 26.07.21, Polizeimeldung #1624 26.07.21
  • 14. Juli 2021
    Fünf Berliner Polizeibeamte verherrlichten in einer Chatgruppe den Nationalsozialismus und schickten sich rassistische Bilder und Karikaturen. Sie schickten sich Hakenkreuze zu. Am 14. Juli 2021 fand deswegen einer Hausdurchsuchung der Berliner Polizei bei Ihnen statt, darunter in Berliner Wohnungen.
    Quelle: Berliner Zeitung 14.07.21, Tagesspiegel 14.07.21, B.Z. 14.07.21, Polizeimeldung #1527 14.07.21
  • 5. Juli 2021
    Ein Mann aus Berlin schickte an den Zentralrat Deutscher Sinti und Roma zwei E-Mails mit rassistischen antiziganistischen Inhalten. Sie waren beleidigend und bedrohlich. Sie war bedrohend gegen den Vorsitzenden des Zentralrats, Romani Rose. Die E-Mail war volksverhetzend gegen Sinti*zze und Rom*nja gerichtet und enthielt Vernichtungsfantasien mit Bezug zum Porajmos. Es wurde Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Berlin gestellt. Dem vorausgegangen waren drei E-Mails am 21., 22. und 27. Oktober 2020 sowie drei Stück am 7. November 2020 sowie am 19. Januar 2021 und zweimal am 28. Juni 2021 desselben Absenders ähnlichen Inhalts.
    Quelle: Tagesspiegel 19.07.21, Koordinierung der Berliner Register
  • 28. Juni 2021
    Ein Mann aus Berlin schickte an den Zentralrat Deutscher Sinti und Roma zwei E-Mails mit rassistischen, antiziganistischen Inhalten. Sie waren beleidigend und bedrohlich. Sie war beleidigend gegen den Vorsitzenden des Zentralrats, Romani Rose, in diskriminierender Sprache. Die E-Mail war volksverhetzend gegen Sinti*zze und Rom*nja gerichtet und enthielt Vernichtungsfantasien mit Bezug zum Porajmos (Völkermord an den europäischen Roma in der Zeit des Nationalsozialismus). Es wurde Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Berlin gestellt. Dem vorausgegangen waren drei E-Mails, am 21., 22. und 27. Oktober 2020, sowie drei Mails, am 7. November 2020 und am 19. Januar 2021, desselben Absenders ähnlichen Inhalts.
    Quelle: Tagesspiegel 19.07.21, Koordinierung der Berliner Register
  • 25. Juni 2021
    Eine zivilgesellschaftliche Institution erhielt eine antisemitische Antwort auf ihren Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Juni 2021
    Ein Twitter-User verbreitete eine antifeministische Grafik im Internet. Sie richtete sich gegen Nachwuchs-Politikerinnen der Partei Bündnis '90 / Die Grünen. Dies geschah unter einem Tweet der Berliner Register zum Thema "Antifeminismus" als Twitter-Antwort. Unter diesem organisierten sich Personen, die die Grafik diskriminierend kommentierten. Diese wurde dazu genutzt, das Thema sowie politisch engagierte Frauen lächerlich zu machen.
    Quelle: Twitter 24.06.21
  • 18. Juni 2021
    Eine Berliner Journalistin wurde von einem Twitter-User aus dem Umfeld der Grauen Wölfe bedroht. Die Journalistin hatte zuvor an den extrem rechten Mord an der HDP-Politikerin Deniz Poyraz in Izmir, Türkei, erinnert. Die Twitter-User schrieben ihr: "So schön das ihr nur zu sehen könnt und nichts anderes machen könnt ihr werdet alle noch dran kommen" (Schreibweise wie im Original) und: "Macht euch keine Sorgen v[ie]l[leich]t bist du ja die nächste".
    Quelle: Twitter 18.06.21
  • 11. Juni 2021
    Mehrere Nutzer_innen haben antisemitische Kommentare beim Livestream einer zivilgesellschaftlichen Einrichtung mit einem Zeitzeugen der Schoa hinterlassen. Es wurden der Zeitzeuge und die Opfer der Schoa verhöhnt, zudem schrieb eine Person, "Free Palestine". Die Kommentarfunktion wurde nach kurzer Zeit ausgeschaltet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. Juni 2021
    Eine Berlinerin erhielt von einer Bekannten eine E-Mail mit antisemitischen sowie verschwörungsideologischen Inhalten, in der das Infektionsschutzgesetz NS-verharmlosend als "Ermächtigungsgesetz" bezeichnet wurde. Die Mail enthielt außerdem viele Links zu verschwörungsideologischen Webseiten und Chatgruppen mit weiteren NS-Verharmlosungen, antisemitischen Verschwörungsmythen und strukturell antisemitischen Argumentationen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. Mai 2021
    In der Berliner Zeitschrift „Das Grundeigentum" verglich der Herausgeber in einem Kommentar die Situation heutiger Grundbesitzer mit der von Juden zur Zeit des Nationalsozialismus: „Das Privateigentum war geschützt – aber nicht das der Juden. Auch in der Bundesrepublik scheint das Privateigentum geschützt – aber nicht jedermanns." Dies schrieb er anlässlich des Berliner Mietendeckels, einer CO2-Umlage und des Baulandmobilisierungsgesetzes im Jahr 2021. Dabei handelt es sich um eine Relativierung der Verbrechen des Nationalsozialismus.
    Quelle: Twitter 28.05.21, Bildblog 28.05.2021
  • 28. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 27. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Mai 2021
    Auf den Beitrag einer jüdischen Organisation kam es zu antisemitischen Tweetantworten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt mehrere antisemitische Tweets. In diesen wurde Israel u.a. delegitimiert und dämonisiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Mai 2021
    Ein Mitarbeiter eines historischen Instituts erhielt per E-Mail ein PDF-Dokument mit zahlreichen antijudaistischen und Schoa relativierenden Inhalten. Die E-Mail, die von einer dem Meldenden unbekannten Person verschickt wurde, war bis auf das vierseitige PDF im Anhang leer. Im PDF befand sich eine Zitatensammlung aus dem Alten und dem Neuen Testament, immer nach dem Wortlaut der Lutherbibel-Überarbeitung von 1984. Dabei wurden einige Stellen von der_dem Absender_in gefettet. In den hervorgehobenen Stellen aus dem Alten Testament wird die Allmacht Gottes konstatiert und Unglücke als Gottesstrafe bezeichnet. In den aufgeführten Stellen aus dem neuen Testament werden die klassischen Vorwürfe des christlichen Antijudaismus an Jüdinnen_Juden und insbesondere an Pharisäer aufgelistet. Zentral ist dabei der Jesusmordvorwurf, wie er in 1.Thess 2,14-16 zitiert wird. Das PDF beinhaltet zwei Bilder: Ein Foto, das die Gedenkstätte Auschwitz im derzeitigen Zustand zeigt, und ein historisches Foto von Leichen in einem Konzentrationslager. Im Zusammenhang mit den aufgeführten Zitaten wird damit suggeriert, die Schoa sei die gerechte Strafe Gottes für die Sünden der Jüdinnen_Juden in der Zeit des Neuen Testaments. Damit vereint die Zuschrift auf eine perfide Weise Elemente des Antijudaismus und die erinnerungsabwehrende Täter-Opfer-Umkehr des Post-Schoa-Antisemitismus.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Mai 2021
    Eine jüdische Institution, die zuvor auf Twitter Antisemitismus im Kontext einer antiisraelischen Versammlung kritisierte, erhielt mehrere u.a. antisemitische Antworten. Darin wurde die Institution als "Schande für jeden Juden, der in der Shoah sein Leben gelassen hat," bezeichnet. Zudem wurde Israel delegitimiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Mai 2021
    Esi kam zu antisemitischen Facebook-Kommentaren auf den Beitrag einer jüdischen Organisation
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Mai 2021
    Es kam zu antisemitischen Facebook-Kommentaren auf den Beitrag einer jüdischen Organisation
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Mai 2021
    Es kam zu antisemitischen Tweetantworten auf den Beitrag einer jüdischen Organisation.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Mai 2021
    Auf den Beitrag einer jüdischen Organisation hin kam es zu antisemitischen Tweetantworten
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 21. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. Mai 2021
    Es gab antisemitische Tweetantworten auf den Beitrag einer jüdischen Organisation.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 19. Mai 2021
    Auf den Beitrag einer jüdischen Organisation auf twitter gab es antisemitische Antworten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Mai 2021
    Es kam zu antisemitischen Facebook-Kommentaren auf den Beitrag einer jüdischen Organisation
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Insitution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Mai 2021
    Eine jüdische Institution, die zuvor auf Twitter islamischen Antisemitismus kritisierte, erhielt eine antisemitische Antwort auf ihren Tweet. U.a. wurde behauptet, Kritik am Antisemitismus sei ein Versuch, von Handlungen Israels abzulenken, und Israel wurde dämonisiert und delegitimiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. Mai 2021
    In einem an eine zivilgesellschaftliche Organisation gerichteten Tweet wurden Jüdinnen_Juden, die in Deutschland von Antisemitismus betroffen sind, als "menschenverachtende, selbstsüchtige, mordende Faschisten" genannt und aufgefordert, sich gegen Israel zu positionieren.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. Mai 2021
    Ein Posting einer zivilgesellschaftlichen Initiative, die sich gegen Antisemitismus positionierte, wurde antisemitisch kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Eine jüdische Institution, die in einer Instagram-Story Antisemitismus kritisierte, erhielt antisemitische Antworten auf diese Story. U.a. hieß es: "Kinderleichen liegen in euren Händen" und "Wie kann ein Volk ,das im zweiten Weltkrieg sowas erlebt hat, das auch noch fördern ?".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Mehrere Nutzer_innen kommentierten das Posting einer jüdischen Institution auf Instagram antisemitisch. Die Institution hatte in dem Posting Antisemitismus kritisiert. U.a. wurde in dem Kommentar nahegelegt, Jüdinnen_Juden wären selbst am Antisemitismus schuld und müssten sich von Israel distanzieren. Zudem wurde Israel dämonisiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Eine Person, die auf Twitter Antisemitismus kritisiert hatte, erhielt einen antisemitischen Tweet als Antwort. U.a. wurde Israel delegitimiert, Jüdinnen_Juden wurde implizit die Schuld an antisemitischen Anfeindungen gegeben und ihnen vorgeworfen, sie würden sich "dauernd wie Botschafter der Zionistischen Kolonie aufspielen".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Mehrere Adressat_innen aus Politik, Presse und u.a. einer jüdischen Organisation erhielten eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Auf den Beitrag einer jüdischen Organisation auf twitter gab es antisemitische Antworten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Ein Berliner Journalist, der zuvor in einer englischsprachigen Publikation über Antisemitismus berichtet hatte, erhielt eine englischsprachige E-Mail. Darin wurde aufgefordert, Jüdinnen_Juden wie in den 1930er-Jahren zum Auswandern zu bewegen, da Jüdinnen_Juden in den letzten 4.000 Jahren für viele der größten Rückschläge für die Menschheit verantwortlich gewesen seien. Der_die Verfasser_in beendete die Mail mit: "The Nazis were harsh but basically right."
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Eine jüdische Institution, die auf Twitter Antisemitismus kritisierte, erhielt zahlreiche antisemitische Antworten. U.a. wurde ihnen vorgeworfen, man instrumentalisiere den Kampf gegen Antisemitismus, und verlangt, dass Jüdinnen_Juden in Deutschland sich von Israel distanzieren. Zudem wurden jüdische Menschen als "Lügner" beschimpft und Israel dämonisiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Eine Person antwortete auf den Tweet einer zivilgesellschaftlichen Organisation, die die Gleichsetzung der Israelis mit der Schoa kritisierte, mit: "Jaja, der Jude hat die Opferrolle für sich gepachtet."
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2021
    Auf den Beitrag einer jüdischen Organisation auf twitter gab es antisemitische Antworten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2021
    Am 14. Mai erhielt eine jüdische oder israelische Insitution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 14. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare auf Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Mai 2021
    Eine jüdische Institution, die zuvor auf Twitter antisemitische Vorfälle gegenüber Synagogen kritisierte, erhielt antisemitische Antworten auf ihren Tweet. U.a. wurde gefordert, Jüdinnen_Juden sollen sich von Israel distanzieren. Zudem wurden Verschwörungsmythen über Israel verbreitet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Mai 2021
    Nachdem ein jüdischer Berliner ein israelsolidarisches Bild auf Instagram gepostet hatte, erhielt er zahlreiche antisemitische Kommentare. Verschiedene Personen schrieben Nachrichten wie "Israel are the real monsters and real hitler", "Free the world from Israel", "I miss Hitler. He should come back for a quick wipe out" oder "Möge Allah alle Vernichten die gegen muslime sind".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Mai 2021
    Auf den Beitrag einer jüdischen Organisation auf twitter gab es antisemitische Antworten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Mai 2021
    Ein jüdischer Berliner, der auf Instagram ein israelsolidarisches Bild veröffentlichte, erhielt von zwei Personen mehrere Direktnachrichten mit Drohungen gegen ihn und seine Familie. Eine Person, die sich als eine Palästinenserin vorstellte, sagte auf Englisch, "Whereever you are, I can make problem for you. [...] If you live in Israel, I gonna kill you, I gonna kill your mom, kill your dad and family." Eine andere Frau verschickte ebenfalls eine Sprachnachricht und drohte ebenfalls, "I'm gonna kill your face and kill your family."
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 10. Mai 2021
    Eine Person schrieb an eine in Berlin ansässige jüdische, zivilgesellschaftliche Einrichtung eine Direktnachricht auf Facebook: "Möge sich Gott an euch Juden rächen für das, was ihr Palästina antut. Schmort in der Hölle dafür!"
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 10. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine Reihe antisemitischer Kommentare zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 10. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Insitution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. Mai 2021
    Eine Person verschickte an eine zivilgesellschaftliche Organisation einen Tweet, in dem Israel delegitimiert und dämonisiert wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. Mai 2021
    Eine jüdische Institution erhielt zahlreiche antisemitische Kommentare auf ihr Facebook-Posting. U.a. wurde Israel dämonisiert und impliziert, es gäbe in Wirklichkeit kein jüdisches Volk.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt diverse antisemitische Kommentare zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. Mai 2021
    Eine zivilgesellschaftliche Organisation, die einen Tweet zur Erinnerung an den 8. Mai veröffentlichte, erhielt eine Antwort, in der die Erinnerung an die Schoa als "Erinnerungsdiktatur" bezeichnet wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt mehrere antisemitische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf Facebook.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Mai 2021
    Ein Vertreter einer zivilgesellschaftlichen Organisation erhielt kurz hintereinander eine beleidigende und eine antisemitische E-Mail vom gleichen Absender.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 3. Mai 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. Mai 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 30. April 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. April 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Antworten auf einen Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 27. April 2021
    Auf den Beitrag einer jüdischen Organisation auf twitter gab es antisemitische Antworten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. April 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. April 2021
    Auf den Beitrag einer jüdischen Organisation auf twitter gab es antisemitische Antworten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. April 2021
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. April 2021
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. April 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. April 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt diverse antisemitische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. April 2021
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. April 2021
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. April 2021
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 19. April 2021
    Eine Person hinterließ auf Google Maps eine antisemitische Rezension über eine jüdische Kinderbetreuungseinrichtung in Berlin.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 19. April 2021
    Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. April 2021
    An der Wohnungstür der Politikerin Ricarda Lang von B'90/Die Grünen wurde der Name auf ihrem Klingelschild rot durchgestrichen. Diese Drohung gegen eine politische Gegnerin deutete an, dass sie nicht mehr am Leben sei.
    Quelle: Twitter 16.04.2021
  • 14. April 2021
    Ein Twitter-User erhielt eine antisemtische Nachricht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. April 2021
    Der Tweet einer zivilgesellschaftlichen Organisation wurde mit einem Posting beantwortet, in dem die Existenz von Antisemitismus in Europa geleugnet, Israel dämonisiert sowie als "Apartheid" delegitimiert wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. April 2021
    Wie heute über das Redaktionsnetzwerk Deutschland bekannt wurde, teilte ein Berliner Künstler seit mehreren Monaten eine neue Verschwörungsideologie mit antisemitischen Inhalten und Anschlußfähigkeit an die extrem rechte Szene in über 140 getarnten Telegram-Kanälen mit ca. 1 Mio Followern, um Qanon-Anhänger*innen und andere anzusprechen.

    Sowohl als Teil der Verschwörungserzählung als auch zur Abwehr der Kritik an ihr wird Bezug auf George Soros genommen. Die Erzählung beschreibt sich als "weder rechts noch links" sondern als Teil eines "dritten Wegs". Die Drei-Finger-Grußform ist auch als "Kühnengruß" oder "Widerstandsgruß" in der extem rechten Szene bekannt. Sich gebildete neue Telegram-Kanäle beschreiben sich als Teil der "12 Generals under SABMYK", einer z. B. nutzt als Icon "Punisher" (verzerrter Totenkopf), der sich in der rechten Szene großer Beliebtheit erfreut.

    Nach der Enttarnung durch "Hope not hate" in Großbritanien bezeichnete der Künstler das Netzwerk in einer 76-seitigen Erklärung als "Kunstaktion", mit der er einen Fußabdruck in der Welt hinterlassen wollte. Er vergleicht u. a. den in den USA unter Terrorismus eingestuften Qanon mit dem Weltkünstler Banksi. Letztendlich wurden aber verschörungsideologische, antisemitische und extrem rechte Inhalte verbreitet, mit denen sich dafür offene Menschen in geschützten Räumen vernetzen und radikalisieren konnten. Anhänger*innen ähnlicher Verschwörungsideologien haben in Deutschland bereits gemordet (z. B. der Anschlag in Halle).
    Quelle: Redaktionsnetzwerk Deutschland
  • 8. April 2021
    Es kam zu einer antisemtitischen Antwort bei Twitter auf einen Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 8. April 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. April 2021
    Eine israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 7. April 2021
    Ein Tweet einer jüdischen Organisation zum jüdischen Schoa-Gedenktag Jom haSchoa wurde mit einer Gleichsetzung der Politik Israels mit der Schoa beantwortet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 25. März 2021
    Es kam zu antisemitischen Facebook-Kommentaren auf den Beitrag einer jüdischen Organisation.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 23. März 2021
    Es kam zu antisemitischen Tweetantworten auf den Beitrag einer jüdischen Organisation.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. März 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. März 2021
    Ein Tweet eines Bezirksverbands einer Partei mit der Ankündigung einer Veranstaltung zum Thema Rechtsextremismus wurde mit einem Bild mit antisemitischer Propaganda kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. März 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt einen Kommentar mit verschwörungsideologischem Inhalt auf Twiiter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. März 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. März 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt zwei antisemitische E-Mails eines Absenders.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. März 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. März 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt einen verschwörungsideologischen Kommentar bei Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. März 2021
    Es kam zu antisemitischen Tweetantworten auf den Beitrag einer jüdischen Organisation.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 3. März 2021
    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Februar 2021
    Es kam zu antisemitischen Tweetantworten auf den Beitrag einer jüdischen Organisation.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Februar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Februar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Februar 2021
    Es kam zu antisemitischen Tweetantworten auf den Beitrag einer jüdischen Organisation.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. Februar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt mehrere antisemitische Antworten auf einen Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 17. Februar 2021
    Zwei Blogbeiträge einer jüdischen Person wurden antisemitisch kommentiert. Dabei nahm die kommentierende Person alle Jüdinnen_Juden für die Vergehen von Jeffrey Epstein und Harvey Weinstein in Verantwortung und rechtfertigte damit die Schoa.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Februar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Antworten auf einen ihrer Tweets.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Februar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Februar 2021
    Ein Tweet einer jüdischen Organisation wurde mit einem antisemitischen Sharepic kommentiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 12. Februar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 10. Februar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 10. Februar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. Februar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Februar 2021
    Mehrere Adressat*innen, darunter eine jüdische Organisation, erhielten eine antisemitische und rassistische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 2. Februar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. Februar 2021
    Ein jüdischer Instagram-Nutzer wurde von dem Profil "adol.fhitler8888" auf einem Foto von Hitler markiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 31. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt mehrere antisemitische Kommentare zu einem Tweet.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar, in dem eine geheime Macht imaginiert wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 28. Januar 2021
    Ein Beitrag einer jüdischen Organisation wurde antisemitisch kommentiert. Ein Nutzer schrieb, dass hinter dem sogenannten Islamischen Staat (IS) eine zionistische Verschwörung stecke.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 27. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine E-Mail, in der Jüdinnen:Juden die Schuld am Antisemitismus gegeben wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 26. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt Kommentare auf Facebook, in denen die Erinnerung an die Schoa abgewehrt wird.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 25. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt geschichtsrevisionistische und verschwörungsideologische Kommentare bei Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt einen Kommentar auf Facebook, in dem von einem "Corona-KZ" die Rede ist.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt geschichtsrevisionistische Kommentare zu einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 24. Januar 2021
    Mehrere jüdische Organisationen erhielten eine antisemitische E-Mail mit die Schoa-relativierenden Aussagen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische und verschwörungsideologische Kommentare bei Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 22. Januar 2021
    Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt Kommentare auf Facebook, in denen die Schoa geleugnet wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt geschichtsrevisionistische und verschwörungsideologische Kommentare zu einem Tweet. Mehrere Nutzer*innen verglichen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie mit nationalsozialistischen Praktiken.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. Januar 2021
    Eine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt eine antisemitische Antwort auf einen Tweet zum Jahrestag der Wannsee-Konferenz. In der Tweetantwort wurde Antisemitismus bagatellisiert und Gedenken an die Schoa als "Erinnerungsterror" verunglimpft.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 20. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 19. Januar 2021
    Ein Mann aus Berlin schickte an den Zentralrat Deutscher Sinti und Roma eine E-Mail mit rassistischen antiziganistischen Inhalten. Sie war beleidigend und bedrohlich. Sie war beleidigend gegen den Vorsitzenden des Zentralrats, Romani Rose, in diskriminierender Sprache. Die E-Mail war volksverhetzend gegen Sinti*zze und Rom*nja gerichtet und machte sie pauschal verächtlich. Es wurde Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Berlin gestellt. Dem vorausgegangen waren drei E-Mails am 21., 22. und 27. Oktober 2020 sowie drei Stück am 7. November 2020 desselben Absenders ähnlichen Inhalts.
    Quelle: Tagesspiegel 19.07.21, Koordinierung der Berliner Register
  • 18. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt Kommentare mit Schoa-leugnenden Inhalten.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar zu einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar zu einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische und verschwörungsideologische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische und verschwörungsideologische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 18. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt diverse verschwörungsideologische und geschichtsrevisionistische Kommentare bei Twitter.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 16. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt diverse antisemitische und verschwörungsideologische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag. Mehrere Nutzer_innen verglichen die COVID-19 Pandemie mit der Situation der Jüdinnen_Juden während des Nationalsozialismus.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 15. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt diverse antisemitische und verschwörungsideologische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag. Mehrere Nutzer*innen verglichen in diesen u.a. die antisemitische Politik im Nationalsozialismus mit den Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 13. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar zu einem Facebook-Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 11. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 9. Januar 2021
    Eine jüdische Organisation erhielt antisemitische Kommentare zu einem Tweet, in denen sie u.a. als "Kindermörder" bezeichnet werden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
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