Chronik für Register Neukölln

  • 4. August 2020
    Im Frauenviertel in Rudow-Neukölln kam es zu einer Briefkasten-Verteilaktion einer extrem rechten Kleinstpartei.
    Quelle: Register Neukölln
  • 3. August 2020
    In der Teupitzer Str. wurde ein Graffiti mit "Antifa töten" entdeckt, das mit "ahm" und "fasho" signiert wurde. Gleiche Tags wurden auch im Sinsheimer Weg gefunden.

    Bereits am 15. Juli wurde fast wortgleich ein Haus in der Treptower Str. in Neukölln beschmiert, aus dessen Fenster ein antirassistisches Transparent hing.

    Zudem wurde in diesem Zeitraum entlang der Heidelberger Str. und auch in anderen Straßen in Treptow-Köpenick das gleiche Kürzel geschmiert.

    Unter diesem Kürzel, das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Wochen in Treptow-Köpenick mehrfach zu Todesdrohungen dieser Art.
    Quelle: Register Neukölln
  • 30. Juli 2020
    Beim U-Bahnhof Wutzkyallee wurden an zwei Türen rassistische Schriftzüge hineingekratzt.
    Quelle: Register Neukölln, twitter
  • 29. Juli 2020
    An der Bushaltestelle Britzer Garten wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das dort zusammen mit einer rassistischen Parole hingeschmiert wurde.
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Juli 2020
    An der Ecke Morusstr. und Kienitzerstr. wurden drei Sticker einer extrem rechten Kleinstpartei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. Juli 2020
    Auf dem Mauerradweg auf der Höhe Hänselstr. wurde ein rot gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. Juli 2020
    Nahe S-Sonnenallee wurde eine mit Kugelschreiber geschmierte Parole mit LGBTIQ*-feindlichem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 25. Juli 2020
    Zwei Aufkleber von extrem rechten Gruppen wurden in Rudow entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 21. Juli 2020
    Gegen 21.30 Uhr wurde vor dem Sudhaus der Berliner Kindl-Brauerei eine Frau von einer Gruppe Jugendlicher mit Steinen beworfen und sozialchauvinistisch beschimpft. Niemand griff ein. Die Frau entkam aus eigener Kraft.
    Quelle: Register Neukölln
  • 19. Juli 2020
    An einer Ampel an der Kreuzung Johannisthaler Chaussee/Fritz-Erler-Allee wurde ein rassistischer Sticker einer extrem rechten Partei entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 18. Juli 2020
    Zwei Sticker einer extrem rechten Kleinstpartei wurden in Rudow entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 17. Juli 2020
    Ein Mann ging auf der Karl-Marx-Straße, Ecke Boddinstraße an einer Frau vorbei. Er sagt leise im Vorbeigehen zu ihr: "Luti" (arabisch luti - pejorativ für Schwuler Mann).
    Quelle: Berliner Registe
  • 17. Juli 2020
    In der Pannierstr. wurde ein rassistischer Sticker mit antimuslimischerm Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. Juli 2020
    Ein Haus in der Treptower Str. in Neukölln wurde mit "AHM Fasho AHM tötet Antifa" beschmiert.

    Aus einem Fenster des Hauses hing ein antirassistisches Transparent.

    Unter dem Kürzel AHM, das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Wochen in Treptow-Köpenick mehrfach zu Todesdrohungen dieser Art.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. Juli 2020
    In der Station der Schönleinstr. wurde ein Sticker einer extrem rechten Partei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 15. Juli 2020
    In der Sanderstr. wurden zwei Sticker eines extrem rechten Portals entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 12. Juli 2020
    Insgesamt acht extrem rechte Sticker wurden in Rudow entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 7. Juli 2020
    Bei einem Haus in der Elbestr. wurden sieben Hakenkreuze gefunden, die dort an die Briefkästen geschmiert wurden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 4. Juli 2020
    Einer bekannten Antifaschistin, die in der Hufeisensiedlung wohnt und bereits in der Vergangenheit von rechten Angriffen betroffen war, wurden die Autoreifen zerstochen. Außerdem wurden an ihrem Auto antirassistische Sticker entfernt und rechte Sticker angebracht.
    Quelle: Register Neukölln, via twitter
  • 3. Juli 2020
    Insgesamt 18 Sticker wurden weit verstreut in Rudow entdeckt und entfernt.

    Die Mehrzahl der Sticker war von einer extrem rechten Kleinstpartei und waren rassistisch motiviert.
    Quelle: hassvernichtet
  • 29. Juni 2020
    Auf der Johannisthaler Chaussee wurden etwa 40 Sticker von extrem rechten Parteien entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 27. Juni 2020
    Am Hermannplatz wurde eine Person in Drag von drei Personen homofeindlich beleidigt und mit einer Plastikflasche beworfen.
    Quelle: tagesspiegel, 29.6.2020, twitter
  • 26. Juni 2020
    In der Sanderstr. wurden mehrere Sticker einer extrem rechten Plattform entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. Juni 2020
    Zwischen Lipschitzallee und Wutzkyallee wurden sieben große Plakate einer extrem rechten Kleinstpartei sowie 24 Aufkleber von extrem rechten Gruppen und Parteien entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 22. Juni 2020
    Rund um die Lipschnitzallee wurden 52 Aufkleber, sowie zwei Plakate von extrem rechten Parteien entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 21. Juni 2020
    An dem Schild einer Bushaltestelle in Britz an der Blaschkoallee wurde ein rassistischer Schriftzug entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 20. Juni 2020
    Ein Sticker einer extrem rechten Kleinstpartei wurde in Rudow entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 19. Juni 2020
    In der Nacht vom 18. auf den 19. Juni gab es wieder einen Brandanschlag, bei dem ein Auto vollständig ausbrannte. Ziel war die Damaskus-Konditorei in der Sonnenallee, wo die mutmaßlichen Täter den Tatort mit SS-Runen markierten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 19. Juni 2020
    Zwei Männer im Alter von 28 und 34 Jahren wurden gegen 22.00 Uhr in der Weserstraße von vier unbekannten Männern aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt und von zwei Männern ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 18. Juni 2020
    In der Lenaustr. wurde ein Plakat, das der Opfer von Hanau gedenkt, mit "Fake" beschmiert.

    Die Plakate, die an vielen Orten in Neukölln hängen, wurden bereits in der Vergangenheit immer wieder Ziel von rassistischen Beschmierungen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 17. Juni 2020
    Auf einem Verteilerkasten wurde ein Plakat einer extrem rechten Partei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 13. Juni 2020
    Zwischen Lipschitzallee und Zwickauer Damm wurden acht Aufkleber mit extrem rechtem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 11. Juni 2020
    Eine Mieterin fand einen Flyer einer extrem rechten Partei in ihrem Briefkasten.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. Juni 2020
    Bei einer Bushaltestelle in der Blaschkoallee wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das dort mit Corona-Bezug hingeschmiert wurde.
    Quelle: Register Neukölln
  • 8. Juni 2020
    In der Fritz-Erler-Allee wurden extrem rechte Flyer entdeckt, die sich der Reichsbürger-Bewegung zuordnen lassen.
    Quelle: Register Neukölln
  • 7. Juni 2020
    Bei einer Putzaktion in Rudow im Rahmen des Festivals Offenes Neukölln wurden Sticker von extrem rechten Parteien entdeckt und entfernt. Ebenfalls entdeckt wurden Verteilerkästen, die in den Farben der Reichskriegsflagge übermalt worden waren oder auch mit einem Hakenkreuz bzw. auch einer Odalrune beschmiert wurden.
    Quelle: Register Neukölln, hassvernichtet
  • 6. Juni 2020
    Im Bereich Lipschitzallee wurden neun Aufkleber von extrem rechten Gruppen entdeckt und entfernt, die sich unter anderem gegen Geflüchtete richteten.
    Quelle: hassvernichtet
  • 5. Juni 2020
    In der Wildenbruchstr. wurden in der Nacht zum 5.6. zwei Läden sowie ein Hauseingang mit SS-Runen und Hakenkreuzen in roter Farbe besprüht.

    Getroffen wurden ein bekanntes linkes Lokal sowie ein neu eröffnetes asiatisches Restaurant.

    Bereits im Dezember war in der Straße der Hauseingang sowie ein migrantisches Restaurant markiert worden.
    Quelle: Register Neukölln, twitter
  • 4. Juni 2020
    In einem Café in Nordneukölln wurde ein Mann mit antisemitischen Verschwörungsmythen rund um die Corona-Pandemie konfrontiert. Als der Gast die Aussagen des Mitarbeiters als antisemitisch bezeichnete, wurde er des Lokals verwiesen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 1. Juni 2020
    Eine Person, die bereits von der rechten Anschlagsserie betroffen war, erhielt eine Droh-SMS mit extrem rechtem Hintergrund.
    Quelle: Register Neukölln, twitter
  • 31. Mai 2020
    Am Sonntagabend wurden zwei Personen in der Flughafenstr. zuerst LGBTIQ*-feindlich beleidigt und anschließend geschlagen. Die beiden erstatteten Anzeige.
    Quelle: Register Neukölln, rbb24
  • 30. Mai 2020
    Bei der Lipschitzallee wurden zwei Hakenkreuze sowie ein antimuslimischer Spruch bei einer Bushaltestelle entdeckt, die dort mit Edding hingeschmiert worden waren.
    Quelle: hassvernichtet
  • 30. Mai 2020
    Bei einer Bushaltestelle in Britz wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das mit Corona-Bezug auf die Sitzfläche geschmiert wurde.
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Mai 2020
    In der U7 wurde in einem Wagon ein Hakenkreuz entdeckt, das mit einem schwarzen Stift neben die Sitzflächen geschmiert worden war.
    Quelle: Register Neukölln
  • 28. Mai 2020
    In der U-Bahn-Station Karl-Marx-Str. wurde ein rassistischer Schriftzug entdeckt, der explizit Anti-Schwarzem Rassismus beeinhaltete.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. Mai 2020
    Nahe eines Gabenzauns bei der Hasenheide wurde auf einem Baum das Symbol der Identitären entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 23. Mai 2020
    Rund um U-Bahnhof Lipschitzallee und Rudow sowie U-Bahnhof Zwickauer Damm wurden 18 Aufkleber mit überwiegend NS-verharmlosendem Inhalt entdeckt und entfernt.

    Außerdem wurden zwei geschmierte Hakenkreuze beim U-Bahnhof Lipschitzallee entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 17. Mai 2020
    Auf einem Pfosten der BVG in der Waltersdorfer Chaussee wurde ein NS-verharmlosender Sticker entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 16. Mai 2020
    Am Käthe-Dorsch-Ring wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber auf einer Säule entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 10. Mai 2020
    Die neonazistische Kleinstpartei III. Weg veröffentlichte auf seiner Homepage Fotos vom Gedenken "zum Muttertag".

    Auf den Bildern ist das Trümmerfrauen-Denkmal in Neukölln zu sehen, welches als Kulisse diente.
    Quelle: Register Neukölln
  • 9. Mai 2020
    In der Laubestr. wurde versucht, vier Autos in Brand zu setzen. Etwa 10 Meter davon entfernt wurden SS-Runen entdeckt, die an die Wände gesprüht waren.

    Der Zusammenhang zwischen Autos und SS-Runen ist nicht geklärt. In den vergangenen Wochen war es aber in der Gegend bereits zu Brandanschlägen auf Autos gekommen.

    Und Ende 2019 wurde in der nahe liegenden Wildenbruchstr. ein Burger-Lokal mit Hakenkreuzen und SS-Runen beschmiert.
    Quelle: Register Neukölln
  • 9. Mai 2020
    In Rudow wurden sechs Aufkleber mit extrem rechtem und NS-verharmlosendem Inhalt entdeckt und entfernt. Außerdem wurde ein Verteilerkasten der Schwar-weiß-rot besprüht war, entdeckt und übermalt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 7. Mai 2020
    An einer Tankstelle an der Fritz-Erler-Allee in Rudow wurden mehrere extrem rechte Sticker über einem beschädigten Plakat der Linken entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 7. Mai 2020
    In Rudow wurden 15 Aufkleber von extrem rechten Parteien bzw. mit extrem rechtem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 2. Mai 2020
    In Rudow wurden neun Sticker mit extrem rechtem Inhalt entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 1. Mai 2020
    In Alt-Rudow wurden am 1. Mai Sticker von extrem rechten Gruppen an verschiedenen Orten entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 30. April 2020
    Der dritte Weg veröffentlichte auf seiner Homepage Bilder von Flyern, die angeblich unter anderem in Britz verteilt wurden.

    Die Flyer thematisieren angebliche Einbruchsvorfälle und haben eine klar antiziganistische Konnotation.
    Quelle: Register Neukölln
  • 28. April 2020
    In der Flughafenstr. hat ein Mann zuerst seinen Nachbarn rassistisch beleidgt, eine ehemalige Nachbarin angespuckt und dann anschließend dreimal den Hitlergruß gezeigt.

    Der Mann wurde festgenomen.
    Quelle: Polizeimeldung, Nr. 1023
  • 27. April 2020
    In einem Schrebergarten in Nordneukölln entdeckte eine Passantin eine dort gehisste Reichkriegsflagge.
    Quelle: Register Neukölln
  • 27. April 2020
    Mehrere Anwohner*innen entdeckten in ihrem Haus in der Fritz-Erler-Allee in Rudow rassistische Flugblätter einer Neonazi-Partei und entsorgten diese.
    Quelle: Register Neukölln
  • 26. April 2020
    Auf einem Stromkasten in Britz, am Tempelhofer Weg wurde ein rassistisches Graffito entdeckt und übermalt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 25. April 2020
    Rund um die Wutzkyallee wurden 20 Sticker entdeckt, vorwiegend vom "3. Weg" und "Die Rechte".
    Quelle: hassvernichtet
  • 18. April 2020
    Am Wildmeisterdamm und in der Fritz-Erler-Allee wurden etwa 20 extrem rechte Sticker entdeckt, unter anderem von der NPD und dem 3. Weg.
    Quelle: Register Neukölln
  • 13. April 2020
    Auf der Sonnenallee, Ecke Pflügerstr. wurden Plakate, die an die Ermordeten in Hanau erinnerten, durchgestrichen bzw. mit einem X markiert.
    Quelle: Register Neukölln, twitter
  • 13. April 2020
    In Rudow wurden 17 Sticker von extrem rechten Gruppen sowie 5 Plakate mit NS-verharmlosendem Inhalt entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 12. April 2020
    Zwei Personen wurden Nachts von einem Mann aus transfeindlicher Motivation heraus angegriffen.

    Der Mann schlug einer der beiden Personen zwei Mal mit der Faust ins Gesicht und flüchtete anschließend.
    Quelle: Polizeimeldung, Nr. 0872
  • 9. April 2020
    Eine 31-jährige Frau, ihre 3-jährige Tochter und eine 22-jährige Verwandte werden gegen 15.15 Uhr auf dem Buckower Damm von einem unbekannten Radfahrer rassistisch beleidigt. Das Kind wird von dem Radfahrer angefahren und verletzt.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 9. April 2020
    In der Nacht zum 9.April wurden auf einem Friedhof in Buckow die Gräber zweier Polizisten beschmiert. Ein Grabstein wurde umgeworfen und in roter Farbe mit einem Hakenkreuz besprüht. Bereits vor einem Jahr waren die Gräber beschmiert worden.
    Quelle: tagesspiegel, 9.4.2020
  • 1. April 2020
    Auf einer Fensterscheibe eines Wettlokals in der Karl-Marx-Str. wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das dort eingekratzt wurde.
    Quelle: Register Neukölln
  • 31. März 2020
    Eine taiwanesisch-amerikanische Frau wurde in einem Geschäft in der Lahnstr. von zwei Angestellten rassistisch und mit Bezug auf Corona verspottet.
    Quelle: Register Neukölln
  • 28. März 2020
    In Rudow wurden 14 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 28. März 2020
    Auf einem Verteilerkasten auf dem Margueritenring wurde eine ca. 90cm große Odal-Rune entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 21. März 2020
    An der Ecke Weserstr./Weichselstr. wurden mit Kreide geschmierte, antisemitische Parolen entdeckt, die auf einer Hauswand und dem Gehweg hinterlassen wurden.
    Quelle: Register Neukölln
  • 21. März 2020
    In einem Park an der Neuköllner Straße wurden zwei gesprühte Keltenkreuze entdeckt und entfernt.

    Außerdem wurde bei einem Aufzug an der Lipschitzallee ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 15. März 2020
    Ein 39-jähriger Mann wurde gegen 22.45 Uhr in der Fritz-Erler-Allee von zwei unbekannten Männern aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation mit Fäusten und einem Fahrradschloss geschlagen. Am Boden liegend wurde er von den Angreifern noch getreten.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 14. März 2020
    In Rudow wurden insgesamt 35 Aufkleber von extrem rechten Parteien entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 11. März 2020
    Am 11.3. wurde in den frühen Morgenstunden ein Kinderwagen im Hausflur eines Miethauses im Mittelweg in Brand gesetzt. Nur durch Zufall hat das Treppengeländer aus Holz kein Feuer gefangen. Bei den Renovierungsarbeiten im April kam an den verrusten Wänden ein Hakenkreuz und der Schriftzug "Deutschland" zum Vorschein. Die Mieter_innen sind sich sicher, dass das Gesprühte am Abend davor noch nicht da war.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
  • 5. März 2020
    In den Räumen eines Vereins, in dem sich viele Geflüchtete engagieren, wurde am 5.3. ein Eimer gefunden, der mit einem Hakenkreuz und mehreren Eisernen Kreuzen versehen wurde.

    Der Eimer wurde unter eine tropfende Leitung gestellt. Personen des Vereins erstatteten Anzeige.
    Quelle: Register Neukölln
  • 3. März 2020
    Gegen 18.20 Uhr wurde ein 30-jähriger Verkäufer an einem Lebensmittelstand auf dem Hermannplatz von zwei 30-jährigen Frauen rassistisch beleidigt und angegriffen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 2. März 2020
    In der Erkstr. wird ein Sticker der Neonazi-Kleinpartei 3. Weg entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 29. Februar 2020
    In Rudow wurden acht Aufkleber von extrem rechten Parteien entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 28. Februar 2020
    Gegen 2.30 Uhr wurde ein 21-jähriger Mann, der mit einem Begleiter in einem Bus in der Sonnenallee sitzt, von einem unbekannten Mann aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt und mehrfach ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • 22. Februar 2020
    In Rudow wurden bei einer Putzaktion 20 Aufkleber und mindestens 9 Plakate entfernt.

    Ein Großteil rief zu rechtem Gedenken in Dresden auf.

    Außerdem wurden zwei Graffiti mit NS-verharmlosendem Inhalt sowie drei gesprühte Keltenkreuze entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 21. Februar 2020
    Am 21.2. werden bei der Bushaltestelle Buschkrug der Linie 170 zwei Hakenkreuze entdeckt, die auf Sitze und Fahrplan geschmiert sind.
    Quelle: Register Neukölln
  • 19. Februar 2020
    Im Ortsteil Gropiusstadt wurde an einem Telefonkasten, ca. Höhe Löwensteinring 22, eine Keltenkreuz-Schmiererei (ca 20x20cm) entdeckt. Über dem Keltenkreuz stand der Slogan „NS Area“. An einer anderen Stelle in der selben Straße befand sich ein Aufkleber der neonazistischen Partei NPD mit dem Slogan „Deutschland uns Deutschen. Wem auch sonst? Junge Nationalisten“
    Quelle: Register Neukölln
  • 18. Februar 2020
    In Rudow wurde wieder ein geschmiertes Keltenkreuz mit dem Zusatz "NS-Area" sowie 11 Sticker von extrem rechten Gruppen entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 13. Februar 2020
    Eine Person, die bereits in Tagen davor transfeindlich beleidigt wurde, erstattete Anzeige, dass ihr Balkon gezielt mit Eiern beworfen wurde.

    Wenige Tage davor hatte sie wegen anderen transfeindlichen Vorfällen bereits Anzeige erstattet. Weitere Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung Nr. 0381
  • 12. Februar 2020
    In der Wutzkyallee wurden an mehreren Stellen NS-verharmlosende Graffiti und auch ein Plakat entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 11. Februar 2020
    Eine Person wurde in Neukölln wiederholt von einer Männergruppe transfeindlich beleidigt.

    Nach einem der Vorfälle machte sie eine Anzeige bei der Polizei. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 21 Uhr in der Böhmischen Str.

    Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen.
    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung Nr. 0372
  • 9. Februar 2020
    In Britz wurde eine 51-jährige Person Ziel eines transfeindlichen Angriffs. Zuerst wurde sie von zwei jungen Männern beleidigt und bedroht und anschließend von diesen mit Pfefferspray attackiert. Bevor die beiden Täter bei der Station Grenzallee ausstiegen, bespuckten sie die Person auch noch.

    Zeugen kümmerten sich anschließend um die Verletzte.
    Quelle: Register Neuköln, Der Tagesspiegel 10.2., Polizeimeldung Nr. 0360
  • 9. Februar 2020
    In der Juliusstr. in Nordneukölln wurde ein antisemitischer Sticker des "KenFm"-Blogs entdeckt und entfernt. Für den Blog zeichnet Ken Jebsen von der Reichsbürgerbewegung verantwortlich.
    Quelle: Register Neukölln
  • 7. Februar 2020
    In Rudow wurden in mehreren Straßen NS-verharmlosende Graffiti gefunden.

    Gesprayt wurden unter anderem Keltenkreuze und der Spruch "NS Area" am U-Bahnhof Rudow, in der Sattlerstr., in der Kappenstr. sowie in der Köpenickerstr.

    Insgesamt wurden 7 gesprühte "NS Area" entdeckt und insgesamt 13 Keltenkreuze.

    Außerdem wurde ein Postdepotkasten vollständig schwarz-weiß-rot besprüht.
    Quelle: hassvernichtet
  • 7. Februar 2020
    Zwischen U-Bahnhof Rudow und Alt Rudow/Umgebung werden antisemitische Aufkleber des "III. Wegs" entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 7. Februar 2020
    Zwischen U-Bahnhof Rudow und Alt Rudow/Umgebung werden LGBTIQ*-feindliche Aufkleber des "III. Wegs" entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 7. Februar 2020
    Zwischen U-Bahnhof Rudow und Alt Rudow/Umgebung werden rassistische Aufkleber des "III. Wegs" entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 4. Februar 2020
    Eine Anwohnerin des Blumenviertels entdeckt Flyer der "Schutzzone" in ihrem Briefkasten.
    Quelle: Register Neukölln, Grüne Neukölln
  • 3. Februar 2020
    In der Fritz-Erler-Allee bzw. am Horst-Caspar-Steig sowie am Bat-Yam-Platz, Käthe-Dorsch-Ring und am Agnes-Straub-Weg werden NS-verharmlosende Plakate und Sticker, u.a. vom 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 3. Februar 2020
    Auch in Rudow, in der Neuköllner Str. werden Plakate des 3. Wegs sowie einer anderen extrem rechten Gruppierung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Neukölln
  • 1. Februar 2020
    In der Nacht vom 31.01. werden an der Prierosser Straße und in umliegenden Straßen in Rudow an mehreren Stromkästen Keltenkreuze sowie der Spruch "NS-Area" angebracht.
    Quelle: Register Neukölln
  • 13. Januar 2020
    Eine israelfeindliche Veranstaltung im Anschluss zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration wird von der Rednerin mit der Aussage "Free Palestine - From the river to the sea" beendet. Es werden Flyer mit dem emblem der PFLP ausgelegt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • 4. Januar 2020
    In Rudow wird am 4.1. ein Schwarz-rot-weißer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 2. Januar 2020
    In der Linie M29 wird ein Mann im Rahmen eines Streits zuerst aufgrund seiner Hautfarbe rassistisch beleidigt und nach Aussteigen körperlich angegriffen.

    Drei Männer bringen ihn dabei zu Boden, wobei mindestens zwei auf den Mann eintreten als er am Boden liegt.

    Die Angreifer lassen erst von ihm ab, als drei Zeuginnen verbal eingreifen. Die drei Täter flüchten anschließend.
    Quelle: Register Neukölln, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin
  • 1. Januar 2020
    Eine 27-jährige Person wurde gegen 20.00 Uhr in der Mahlower Straße von ihrem 35-jährigen Bruder aus LGBTIQ*feindlicher Motivation bedroht und ins Gesicht geschlagen
    Quelle: ReachOut Berlin
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