Chronik für Register Treptow-Köpenick

  • 1. Juli 2020
    Am Abend wurde in der S-Bahn in Schöneweide eine asiatisch gelesene Frau von einer anderen Frau rassistisch beschimpft, körperlich angegriffen und bespuckt. Passant*innen kamen der Frau zu Hilfe. Die Täterin flüchtete.
    Quelle: Opferhilfe e.V.
  • 30. Juni 2020
    An der Ecke Kiefholzstr./ Treptower Str. wurde der Schriftzug "Ihr erlebt euer 2tes Wien, ihr Antifafotzen! Allhu Akbar. Antifa Hunter Miliz" an einen Supermarkt gesprüht. Der Schriftzug bezieht sich auf einen Angriff von Faschisten der Grauen Wölfe auf ein alternatives Zentrum in Wien.
    Quelle: Twitter Register Treptow-Köpenick
  • 27. Juni 2020
    In der Nacht wurde ein Mann in der Friedrichshagener Str. rassistisch beleidigt und anschließend von den Tätern mit dem Auto verfolgt. Der Betroffene fuhr daraufhin zu einem Polizeiabschnitt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 26. Juni 2020
    In der Mozartstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Linksgrün = Stasi = Nazis" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Juni 2020
    An der Ecke Kiefholzstr./ Treptower Str. wurde zwei mal großflächig an Plakatwände "Fick Antifa" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Juni 2020
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden drei Hakenkreuze geschmiert. Diese wurden bei der Polizei angezeigt, jedoch nicht entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Juni 2020
    An der Haltestelle 'Am Sportplatz' wurde ein rassistischer Aufkleber der Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Juni 2020
    Am Abend hielten sich mehrere Personen auf dem Kaisersteg auf als sich Boot mit feiernden Menschen nährte, auf dem sich auch mehrere Frauen mit Kopftuch befanden. Als sich grade die Menschen vom Boot und die von der Brücke gegenseitig zuwinkten, kam ein Fahrradfahrer an. Er wartete bis das Boot die Brücke erreichte und kippte sein Bier über dem Boot aus. Als es leer war, schmiss er die Glasflasche auf das Boot und flüchtete schnell. Die Menschen auf dem Boot schrien und die Anwesenden auf der Brücke versuchten ihn davon abzuhalten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Juni 2020
    In der Hänselstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Juni 2020
    Am Schloßplatz wurde eine asiatisch gelesene Person vor einem Blumengeschäft von einer Frau mit den Worten "Geh aus dem Weg, du Kakerlake!" beleidigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Juni 2020
    Am Abend beleidigte eine Frau einen jungen Mann in der Orionstr. homosexuellen-feindlich.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 13. Juni 2020
    An die Fassade eines Supermarktes in der Kiefholzstr. wurde der rechte Slogan "stehe auf", sowie u. a. "Fick Antifa" gesprüht.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 10. Juni 2020
    An die Briefkästen vor dem S-Bhf. Schöneweide wurden zwei "18" geschmiert. Die "18" ist ein Zahlencode der neonazistischen Szene. Die Zahlen stehen für die jeweiligen Buchstaben im Alphabet (1 = A = Adolf; 8 = H = Hitler).
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Juni 2020
    Auf dem Markt in Friedrichshagen bot ein Stand verschiedene Blechschilder an, darunter auch zwei Schilder mit der Aufschrift "Deutsches Reich" mit Reichsadler, sowie "Deutschland meine Heimat" mit Reichskriegsflagge und Reichsadler. Als eine Besucherin den Betreiber darauf ansprach, regierte dieser lautstark mit rassistischen Parolen, wie "Die Ausländer liegen uns allen auf der Tasche." und "Die Ausländer sollte man alle in ihrem Krieg abknallen.".
    Quelle: Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen
  • 10. Juni 2020
    An ein Versorgungshäuschen auf dem Müggelheimer Dorfanger wurde "NPD" gesprüht.
    Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick
  • 6. Juni 2020
    Mitglieder der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg verteilten ihre extrem rechten Flyer mit Coronabezug in Wohngebieten in Plänterwald und Baumschulenweg.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 3. Juni 2020
    Trotz anfänglicher telefonischer Zusage wurde einer Person aus rassistischen Gründen die Vermietung eines Zimmers verwehrt, nachdem diese persönlich zur Vertragsunterschrift erschien.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Mai 2020
    An der Tramhaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurde fünf mal die "88" auf die Haltepläne und andere Flächen geschmiert.
    Quelle: TKVA Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus
  • 28. Mai 2020
    In der Puschkinallee wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Mai 2020
    An der Bushaltestelle Preußenstr. wurde ein Hakenkreuz von ca. 1,5 m Durchmesser geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2020
    In der Karlshorster Str. wurde eine "88" auf ein Werbeplakat geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Mai 2020
    Am Wuhleweg Höhe Hörlnestr. wurde ein Aufkleber der NPD, der sich gegen Antifaschist*innen richtet, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Mai 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Mai 2020
    An der Ecke Neue Krugallee/ Köpenicker Landstr. wurden zwei Hakenkreuze an einen Briefkasten geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Mai 2020
    Am S-Bhf. Schöneweide wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die die extrem rechte Verschwörungserzähung vom "Volkstod" durch Zuwanderung beinhalteten.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 22. Mai 2020
    In der Baumschulenstr. wurden zwei Keltenkreuze auf Stromkästen gesprüht. Das gleichschenklige Keltenkreuz ist ein neonazistisches Symbol und strafbar.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Mai 2020
    Am Abend sind ein Mann und eine Frau auf der Insel der Jugend ins Wasser gestürzt. Kurz darauf kamen zwei Männer dazu und beschimpften den Mann rassistisch, schlugen ihm gegen den Kopf und drückten ihn unter Wasser. Durch die lauten Schreie der Frau wurden Passant*innen aufmerksam und kamen zur Hilfe.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 19. Mai 2020
    Am S-Bhf. Köpenick sowie in der Friedrichshagener Str. und am Generalshof wurden insgesamt ca. 7 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Der größte Teil stammte von der NPD.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Mai 2020
    In der Puschkinallee wurden drei rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Mai 2020
    Auf einem Kinderspielplatz in der Ortolfstr. beleidigte eine Frau einen Mann rassistisch. Als der Mann dem widersprach, holte der Partner der Frau aus dem Auto eine Waffe mit der er den Betroffenen bedrohte. Währenddessen schlug die Frau dem Betroffenen ins Gesicht. Später stellte sich heraus, dass es sich um keine echte Waffe handelte.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 15. Mai 2020
    In mehrere Briefkästen von Privathaushalten wurde ein antimuslimischer Flyer gesteckt. In dem Flyer wird zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam aufgerufen, jedoch wird dieser pauschal als "freiheitsfeindlich", "totalitär" und "gewalttätig" bezeichnet und Muslim*innen das Recht auf Religionsfreiheit pauschal abgesprochen.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 15. Mai 2020
    In der Seelenbinderstr. brüllte eine Gruppe Jugendlicher laut "NSDAP".
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 14. Mai 2020
    Im Allende-Viertel wurde ein Mann aus rassistischer Motivation angegriffen. Die Familie erlebt bereits seit 2018 rassistische Übergriffe durch die Nachbarschaft. Mehrfach wurden Fahrräder gestohlen oder beschädigt, Müll und Flaschen auf die Fenster der Wohnung geworfen, rassistische Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Familie aus Fenstern gerufen. Zudem kommt es immer wieder zu anonymem Klingeln auch Nachts.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Mai 2020
    Im Treptower Park wurden 2 rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Mai 2020
    Am Spreeufer zwischen Kaisersteg und Edisonstr. wurde die Parole "Berlin bleibt Deutsch" entdeckt.
    Quelle: Outreach
  • 11. Mai 2020
    Ein Mitarbeiter des NS-Dokumentations-Zentrum fand im Flyer-Kasten der Gedenkstätte Flyer und Visitenkarten einer Reichbürgerplattform, die dem extrem rechten Spektrum zuzuordnen ist.
    Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
  • 11. Mai 2020
    In der Ekkehardstr. wurde eine "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Mai 2020
    An einen Mülleimer am S-Bhf. Baumschulenweg wurde eine "88" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Mai 2020
    An einer Brücke in der Kiefholzstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Mai 2020
    Im Treptower Park wurden 2 rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Mai 2020
    In der Ekkehardstr. wurde eine "88" an eine Hauswand geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Mai 2020
    In der Dörpfeldstr. wurden 3 rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber warb für den Ku Klux Klan.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Mai 2020
    In der Altstadt wurden 6 neonazistische und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren Aufkleber mit der Aufschrift "White Power".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. April 2020
    Auf einen Aufsteller eines migrantisch betriebenen Restaurants in der Dörpfeldstr. wurde eine "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. April 2020
    An der Bushaltestelle am S-Bhf. Rahnsdorf wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen Klimaaktivist*innen, hierzu wurde eine Smile verwendet, der zwei Mittelfinger zeigt, die jeweils in den bei Neonazis verwendeten Farben der Reichskriegsflagge sind. Der Smile weist eine hohe Ähnlichkeit mit Adolf Hitler auf.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. April 2020
    In Oberschöneweide kam es zu einer antisemitischen Bedrohung.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. April 2020
    Am Zentrum für Demokratie wurden 2 Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss weg!" entdeckt und entfernt. Unter dem Motto "Merkel muss weg" fanden in Berlin mehrere extrem rechte Aufmärsche statt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. April 2020
    In der Umgebung der Dörpfeldstr. wurde 2 mal "88" gesprüht, sowie 7 Aufkleber gegen politische Gegner*innen und geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 24. April 2020
    Am S-Bhf. Adlershof wurden 2 rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 24. April 2020
    An einen Brückenpfeiler in der Süd-Ost-Allee wurde "Vasektomie für Linke!" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2020
    An die Bushaltestelle Hoernlestr. wurde "Berlin bleibt deutsch" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2020
    In der Karl-Kunger-Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befand sich ein Aufruf der Partei zu ihrer Demostration am 1. Mai.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. April 2020
    Ein Abgeordneter der SPD erhielt per E-Mail eine Morddrohung aus extrem rechten Kreisen. Die E-Mail wurde mit "Siel Heil" und "Heil Hitler" unterschrieben.
    Quelle: Presseberichte
  • 20. April 2020
    Am Abend wurde eine Transfrau im Treptower Park erst homo-feindlich beleidigt und dann angegriffen. Sie war in Begleitung ihrer Lebensgefährtin und eines Freundes. Ihr wurde mehrfach gegen den Oberschenkel geschlagen und der Täter versuchte sie ins Wasser zu werfen. Nachdem sich der Täter entfernt hatte, näherte er sich erneut der Angegriffenen. Diese filmte daraufhin mit dem Handy ihren Angreifer. Der Täter und ein weiterer Mann entrissen ihr nun das Handy und warfen es ins Wasser. Anschließend schubsten sie die Frau zu Boden, hielten sie fest und traten gegen ihren Kopf und Arm.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 20. April 2020
    Am Abend fand ein Mitarbeiter des NS-Dokumentations-Zentrum im Flyer-Kasten der Gedenkstätte Flyer und Visitenkarten einer Reichbürgerplattform, die dem extrem rechten Spektrum zuzuordnen ist.
    Quelle: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
  • 19. April 2020
    Die NPD verteilte im Allende-Viertel Flyer zum Thema Corona-Krise.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 19. April 2020
    An der Ecke Krüllstr./ Karl-Kunger-Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Der Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. April 2020
    Am S-Bhf. Köpenick, in der Mahlsdorfer und in der Hoernlestr. wurden 10 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg und zwei anti-Schwarze Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. April 2020
    Während eine Engagierte in der Dörpfeldstr. rassistische Aufkleber entfernte, sprach sie ein Mann an und verteidigte die rassistischen Inhalte.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 18. April 2020
    Auf einem Fuß- und Radfahrweg nähe Müggelseedamm wurde auf ein Schild der Berliner Forsten, das zum Einhalten des Mindestabstand aufruft, als Ergänzung geschmiert: "zu den N*** und Kanacken und den linksverdrehten Spacken".
    Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick
  • 17. April 2020
    Erneut wurde ein rassistisches Plakat an der Ecke Heidelberger Str./ Bouchéstr. neben einem Aufruf zum Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau entdeckt und entfernt, dass die Tat relativiert und dieser einen angeblichen "Rassismus" gegen Deutsche gegenüberstellt. Zusätzlich wurden die Gedenkplakate zerstört.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. April 2020
    Auf den Gleis des S-Bhf. Grünau wurde auf eine Werbetafel "Ihr Wixxer" geschrieben, unterschrieben wurde das mit "Adolf Hitler" in Herzen umrahmt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. April 2020
    An einen Imbisswagen an der Ecke Dörpfeldstr./ Friedenstr. wurde eine "88" gesprüht. Die Mitarbeitenden berichteten, dass dies nicht das erste Mal in diesem Jahr ist.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. April 2020
    In der Brückenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 9. April 2020
    In der Firlstr. riefen am Abend ca. 20 dunkel gekleidete Männer in Richtung eines Wohnhauses rassistische Parolen und Bedrohungen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 8. April 2020
    Auf ein Fensterbrett des Bürgeramtes wurde "No Islam" und "AfD" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. April 2020
    An der Unterstand für Einkaufswagen eines Supermarktes am S-Bhf. Spindelsfeld die antimuslimische "Scheiß Islam. Salami statt Islami" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. April 2020
    In der Glanzstr. wurde zwei mal an ein Wohnhaus die "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2020
    Auf einer Fensterbank in der Glanzstr. wurde "88" und "Sturm 41" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. April 2020
    Erneut wurde ein rassistisches Plakat an der Ecke Heidelberger Str./ Bouchéstr. neben einem Aufruf zum Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau entdeckt und entfernt, dass die Tat relativiert und dieser einen angeblichen "Rassismus" gegen Deutsche gegenüberstellt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2020
    Mehrere Neonazis der NPD führten in der Altstadt und der Köpenicker Dammvorstadt eine weitere "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 3. April 2020
    An einem Mast am Anfang der Minna-Todenhagen-Brücke wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit der Aufschrift "Fuck off Antifa" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. April 2020
    Im Treptower Park wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. April 2020
    Am S-Bhf. Köpenick, sowie in der Seelenbinderstr. wurden insgesamt drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. März 2020
    An der Ecke Heidelberger Str./ Bouchéstr. wurde neben einem Aufruf zum Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau ein Plakat entdeckt, dass die Tat relativiert und dieser einen angeblichen "Rassismus" gegen Deutsche gegenüberstellt. Im Kungerkiez wurden noch weitere Plakate entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. März 2020
    An einem Pfeiler unter der S-Bahnbrücke in der Baumschulenstr. wurde "C18" (Abkürzung für die verbotene, militante Neonazisgruppierung Combat 18), "Sturm 41" und 4 mal "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. März 2020
    An einen Stromkasten an der Ecke Wildenbruchstr./ Karl-Kunger-Str. wurde 3 mal "Fuck Islam" geschmiert.
    Quelle: Register Neukölln
  • 26. März 2020
    In der Sanddornstr. rief ein Mann von seinem Balkon aus rassistische Parolen in den Hinterhof.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 21. März 2020
    An eine Wand am Kranwagenplatz wurden großflächig mehrere Parolen gegen Antifaschist*innen gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. März 2020
    An einen Glascontainer in der Müggelschlößchenstr. wurde eine "88" besprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. März 2020
    Im Umfeld der Dörpfeldstr. wurden 7 extrem rechte Aufkleber gefunden, u.a. von der extrem rechten Kampagne 1 %.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 13. März 2020
    Im Treptower Park wurden an Pollern einer Brücke in der Nähe des Karpfenteiches 4 Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. März 2020
    In der Anna-Seghers-Str., sowie in der Dörpfeldstr. wurden jeweils eine "88" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. März 2020
    In der Wassermannstr. wurde 3 Mal die "88" geschmiert. in zwei Fällen befand sich die Schmiererei an einem Supermarkt, einmal in einem Hausdurchgang.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. März 2020
    Auf der Onlineplattform nebenan.de wurde das Angebot des Sprachcafés im Campus Kiezspindel mit den Worten "Lauter Kanacken" kommentiert.
    Quelle: Interaxion
  • 9. März 2020
    Am Morgen begrüßte ein Mann einen anderen Mann in der Kietzer Str. mit dem Hitlergruß.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 5. März 2020
    Entlang des Spreeufers wurden vier Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegener*innen richteten und rassistische Inhalte hatten.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. März 2020
    Am Abend wurde ein Jugendlicher an einer Bushaltestelle am Sterndamm von einem Mann angerempelt. Gleich danach forderte dieser den Jugendlichen auf, auf den Boden zu schauen und für den Fall, dass er dennoch hochschaue, drohte er ihm Schläge an. Anschließend sagte der Mann, dass er Nationalsozialist sei und beleidigte den Jugendlichen antisemitisch.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 27. Februar 2020
    An den Hintereingang eines italenischen Restaurante in der Dörpfeldstr. wurde "White Power" geschrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Februar 2020
    Am Abend stieg eine Frau mit Gehbeeinträchtigung in den 260 Bus und bat eine andere Frau um einen Sitzplatz. Diese machte nur widerwillig für sie Platz. Beim Aussteigen an der Haltestelle Altglienicke/ Kirche stellte sie sich der beeinträchtigten Frau in den Weg. Nach dem aussteigen drohte sie: "Man sieht sich immer zweimal im Leben. Es ist ja noch lange dunkel."
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 25. Februar 2020
    Es kam zu einer rassistischen Pöbelei im Bezirk. Auf Wunsch der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Berliner Register
  • 25. Februar 2020
    Am Ausgang des S-Bhf. Adlershof wurde "Berlin Bleibt DEUTSCH 88" geschmiert. Ein engagierter Bürger meldete dies sofort bei der S-Bahn, am nächsten Tag war die Schmiererei entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Februar 2020
    In der Altheider Str. wurden 5 Aufkleber, die sich gegen Geflüchtete richteten, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2020
    In einem Jugendclub in der Seelenbinder Str. wurde ein Hakenkreuz an der Einrichtung entdeckt und entfernt.
    Quelle: HdJK - Cafe Köpenick
  • 22. Februar 2020
    In der NPD Bundesparteizentrale in der Seelenbinder Str. fand eine sog. 'Rechtsschulung' statt.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 22. Februar 2020
    Mehrere Neonazis der NPD/JN steckten am Nachmittag rassistische Flyer in die Briefkästen des Allende-Viertel.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 21. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelberger Str. sowie am S-Bhf. Treptower Park wurden insgesamt zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Februar 2020
    In einem Jugendclub in der Seelenbinder Str. wurde in der Nacht eine Regenbogenfahne von einem Mast, der auf dem Gelände steht, gestohlen.
    Quelle: HdJK - Cafe Köpenick
  • 21. Februar 2020
    Auf die Fensterbank des Bezirksamtes wurde "No Islam, AfD" geschmiert.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 20. Februar 2020
    In der Ludwig-Klapp-Str. und in der Kiefholzstr. wurden an Hauswände großflächig "88" gesprüht. Die 8 steht für den 8. Buchstaben im Alphabet. Die Abkürzung 'HH' steht für 'Heil Hitler'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 17. Februar 2020
    In der Spreestr. wurde ein Aufkleber in den Reichskriegsflaggenfarben mit einem Eisernen Kreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelberger Str. sowie am S-Bhf. Treptower Park wurden insgesamt fünf rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2020
    An einen Fahrplan der Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Februar 2020
    An der Haltestelle Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. sowie an weiteren Stellen im Ortsteil sind "88" und "C18" Schmierereien entdeckt worden. 'C18' steht für die im Januar verbotene militante Neonazigruppierung Combat 18.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2020
    Im Kaufland im Center Schöneweide sagte ein Mann laut "Witzig, der Preis ist 8,88 - Sieg Heil!".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Februar 2020
    In der Ekkehardstr. wurde an eine Hauswand eine "88" geschmiert.

    In der Glanzstr. wurde an eine Hauswand "Combat18" geschmiert.

    Am S-Bhf. Baumenschulenweg wurde ebenfalls "C18" und "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Februar 2020
    In der Griechischen Allee wurden an einem Verteilerkasten die Schriftzüge "NPD" und "88", an einem Streusalzcontainer "88" und "C18", sowie an einem Hauseingang "C18" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Februar 2020
    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Schöneweide wurden drei rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt. Zwei davon werden vom neonazistischem Versandhandel Druck18 vertrieben.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Februar 2020
    Auf einen Weg im FEZ Wuhlheide wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 10. Februar 2020
    Am S-Bhf. Treptower Park wurde ein Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne, der sich gegen Geflüchtete und politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt.

    Auf dem Lohmühlenplatz sowie in der Heidelberger Str. wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Februar 2020
    Zwei junge Männer wurden am Abend von einem Mann in der Johanna-Tesch-Straße rassistisch beleidigt und angegriffen. Zwei Passanten kamen den Betroffenen zur Hilfe.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 9. Februar 2020
    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Baumschulenweg wurde "C18", "88" und "Sturm 41" geschmiert. 'C18' steht für Combat18, eine militante Neonazigruppierung, die im Januar verboten wurde.

    An einem Hausaufgang in der Glanzstr. wurde ebenfalls "Combat18" und "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Februar 2020
    Am Abend stieg ein Mann in die Tram 27 Höhe Rathaus Köpenick. Bereits nach dem Einsteigen bepöbelte er eine Frau mit asiatischem Aussehen mit den Worten "Was glotzt du denn so?". Dann begann er über sein Handy laut eine Rede abzuspielen. Als er ausstieg, hämmerte er gegen die Scheibe und gestikulierte aggressiv in Richtung der Betroffenen. Danach zeigte er den Hitlergruß.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Februar 2020
    In einem Hausflur in Oberschöneweide wurde "C18" geschmiert. In dem Haus befindet sich auch eine Einrichtung für junge Geflüchtete. "C18" steht für die im Januar verbotene militante neonazistische Gruppe 'Combat 18'.
    Quelle: BEW Wuhlheide
  • 2. Februar 2020
    An der Bushaltestelle des 365 am S-Bhf. Baumschulenweg wurde eine "88", sowie "Combat 18" geschmiert. Combat 18 ist eine militante neonazistische Organisation, die in Deutschland verboten ist.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2020
    In der Nacht wurde eine Person von mehreren Personen als "Antifa-Schwuchtel" beleidigt und bedroht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2020
    Am Abend wurden mehrere Personen von einer Gruppe am S-Bhf. Grünau beleidigt, bedroht und verfolgt. Die Betroffenen wurden rassistisch und LGBTIQ*-feindlich beleidigt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 28. Januar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2020
    An das Schild der Bushaltestelle Glanzstr. wurde die "88" geschmiert. Die 8 steht für den achten Buchstaben im Alphabet; H(eil) H(itler).
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2020
    In der Hoernlestr. wurden zwei Hakenkreuze an eine Wand geschmiert, sowie ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Januar 2020
    Unter dem Label "Jugend packt an" hat die NPD einen Spielplatz in der Mahlower Str. gereinigt. Die Kampagne "Jugend packt an" kommt aus Sachsen und dient der Imagepflege der NPD als Kümmerer. Mit den Reinigungen wird unverfänglich der Kontakt zu Bürger*innen gesucht, um diese an die NPD zu binden.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 24. Januar 2020
    Während eines Angebotes des Frauentreffs äußerte sich eine Besucherin mehrfach rassistisch. Die anwesende Mitarbeiterin reagierte mit Gegenargumenten. Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Betroffenen in der Einrichtung.
    Quelle: Tausendfüssler e.V.
  • 23. Januar 2020
    An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Januar 2020
    In der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich geschichtsrevisionistisch auf die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus bezogen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Januar 2020
    Bei einem Einsatz in einer Privatwohnung in der Lehmusstraße wegen Ruhestörung wurde ein Polizeibeamter nach der Durchführung von Zwangsmaßnahmen rassistisch beleidigt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 17. Januar 2020
    An den Eingang der Willi-Sänger-Sportanlage an der Bundesstr. 96a wurde eine Lebensrune gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Januar 2020
    Am Marktplatz Adlershof wurden vier "88" geschmiert.
    Quelle: Adlershofer Bürgerverein Cöllnische Heide e. V.
  • 16. Januar 2020
    Auf den Sitz einer Bushaltestelle an der Ecke Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz gemalt, sowie der rassistische Spruch "Ausländer raus".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Januar 2020
    In einem Hausflur in Oberschöneweide wurde eine "88" geschmiert. In dem Haus befindet sich auch eine Einrichtung für junge Geflüchtete.
    Quelle: BEW Wuhlheide
  • 15. Januar 2020
    An einen Baum im Bellevuepark wurde "QAnon" gesprüht. Dieses Kürzel steht für einen extrem rechten und teils antisemitischen Verschwörungsmythos aus den USA.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Januar 2020
    In der Grabowstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Januar 2020
    Im Treptower Park wurden zwei antimuslimische Aufkleber der aufgelösten Kleinstpartei "Pro-Deutschland" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Januar 2020
    In der Lohmühlenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Januar 2020
    In der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich geschichtsrevisionistisch auf die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus bezog.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 7. Januar 2020
    An einer Hauswand an der Ecke Anna-Seghers-Str./ Dörpfeldstr. wurden mehrere "88" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Januar 2020
    An die Fassade eines Einzelhandelsunternehmens in der Seelenbinderstr. wurde auf einer Fläche von ca. 120 × 110 cm der Schriftzug "Heil Hitler" geschmiert.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 6. Januar 2020
    Auf dem Vorplatz des S-Bhf. Schöneweide wurde ein antiziganistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 6. Januar 2020
    Mehrere Neonazis der NPD führten in der Altstadt und der Köpenicker Dammvorstadt eine weitere "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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