Charlottenburg-Wilmersdorf

Hakenkreuz Schmiererei in Charlottenburg

In der Nähe des Ullrich-Supermarktes in der Kantstraße wurde ein an eine Hauswand geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.

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Datum: 
2021-05-12 00:00:00

Fake-Parteiaufkleber in Wilmersdorf

Beim U-Bhf Hohenzollernplatz in Wilmersdorf wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter Fake-Parteiaufkleber gegen die Grünen, die Linke und die CDU, die seit ca. zwei Jahren auftauchen und sich gegen alle demokratischen Parteien richten. Auf einem Aufkleber gegen die Grünen stand beispielsweise: "Abtreibung auch noch im 9. Monat. Nicht nur mit den Jusos. Auch mit uns."

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Datum: 
2021-04-26 00:00:00

Rassistische Beleidigung und Angriff in der U7

In der U7 zwischen den Stationen Mierendorffplatz und Fehrbelliner Platz haben gegen 00:30 Uhr zwei Männer zwei weitere Personen rassistisch beleidigt und angegriffen. Als die beiden Männer sie rassistisch beleidigten, forderten die betroffene Frau und der Mann sie auf, dies zu unterlassen. Daraufhin wurden sie wiederholt gestoßen und geschubst. Die beiden Männer flüchteten.

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Berliner Zeitung vom 26.04.2021; Polizeimeldung Nr. 0907
Datum: 
2020-04-25 00:00:00

Rassistische Behandlung durch Polizeibeamte in Charlottenburg

In der Leibnizstraße auf Höhe der Schillerstraße in Charlottenburg wurde eine Frau gegen 08.50 Uhr von zwei Polizisten einer Fahrradstaffel angehalten. Die Polizisten traten aggressiv auf. Die Frau bat sie wiederholt, langsam und deutlich zu sprechen, um sie zu verstehen. Die Polizisten drückten sie mit dem Gesicht gegen die Wand. Die Frau rief um Hilfe und sagte, dass sie keine Luft bekäme und verletzt sei. Sie wurde nicht ernst genommen. Eine Zeugin wies die Beamten wiederholt auf ihr gewaltvolles und unverhältnismäßiges Handeln hin.

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2021-04-07 00:00:00

Anti-asiatisch rassistische Beleidigung in Grunewald

An der Rheinbabenallee Ecke Hohenzollerndamm in Grunewald wurde gegen 19 Uhr eine asiatisch wahrgenommene, 34-jährige Frau, die in Begleitung ihrer Tochter war, von einer ca. 40-50 jährigen Frau aggressiv anti-asiatisch rassistisch beleidigt.

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Polizeimeldung Nr. 0808
Datum: 
2021-04-12 00:00:00

Homophobe Beleidigung in Schmargendorf

Gegen 8.45 Uhr wurde ein Mann gegenüber dem Rathaus Schmargendorf an der Ecke Berkaer Str./ Kösener Str. in Schmargendorf von einer ca. 38-jährigen Frau, die auf einer Bank saß und telefonierte, in polnischer Sprache homophob beleidigt. Als der Mann sie ansprach, schrie die Frau immer lauter und beleidigte ihn weiter homophob. Der Mann rief die Polizei, wurde von den Beamt*innen nicht ernst genommen und weiter stigmatisiert.

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Datum: 
2021-04-01 00:00:00

Extrem rechte Propaganda in Charlottenburg

An den Schildern eines Testzentrums in der Leibnitzstr. in Charlottenburg wurden Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt.

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Datum: 
2021-04-16 00:00:00

Rassistische Übergriffe gegen Kinderbetreuung in Wilmersdorf

Über einen Zeitraum von einem Jahr hinweg kommt es wiederholt zu rassistischen Übergriffen gegen eine Kinderbetreuung in Wilmersdorf durch einige Bewohner*innen des Hauses. So wurden Eltern, Kinder und Mitarbeiter*innen der Einrichtung mit rassistischen Sprüchen angegriffen, es wurde Müll vor die Tür geworfen und wiederholt wurden Kinderwagen zerstört. Das Datum entspricht dem Datum der Meldung der Vorfälle.

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Datum: 
2021-02-21 00:00:00

Extrem Rechte Online-Hetze

In einem Youtube-Video eines extrem rechten Accounts wurde persönlich gegen politische Gegner*innen aus Charlottenburg-Wilmersdorf gehetzt. Dies kann als Versuch interpretiert werden, Einzelpersonen gezielt zu schädigen, in dem in einem rechten Netzwerk auf sie aufmerksam gemacht wird, um eine Vielzahl an Hassnachrichten zu erzeugen (so genanntes „Dogpiling“). Ziel dieser Strategie ist es, politische Gegner*innen zu diskreditieren und von den Sozialen Medien zu verdrängen.

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Datum: 
2021-03-02 00:00:00

Verschwörungsideologische Propaganda in Briefkästen in Charlottenburg

Auf der Mierendorff-Insel in Charlottenburg wurden in Briefkästen verschwörungsideologische Zettel gefunden. Auf den Zetteln verspricht ein Influencer ein Preisgeld von 23 000 € für den Beweis, dass es den Corona-Virus wirklich gibt. Auf seinem Telegram-Kanal verbreitet er QAnon-Verschwörungsideologien. In der Vergangenheit ist dieser Influencer auch schon durch rassistische, antisemitische und NS-verharmlosende Vergleiche aufgefallen.

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Datum: 
2021-04-12 00:00:00

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